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Husumer Nachrichten

14. Dezember 2017 | 18:22 Uhr

Bauen in Garding : Ein idealer Standort

vom

Bauen und arbeiten im Herzen der Halbinsel Eiderstedt: Familie Jungnickel fühlt sich in Garding wohl.

shz.de von
erstellt am 25.Mai.2013 | 08:43 Uhr

Garding | Wenn bauen, dann in Garding. Für Bianca und Thorsten Jungnickel kam nur die kleine, beschauliche Stadt im Mittelpunkt der Halbinsel Eiderstedt in Frage, als es darum ging, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. "Der Standort ist ideal", sagt der gebürtige Gardinger, der einen Hausmeister- und Gartenbetrieb hat. Zusammen mit seiner Frau und den Kindern Timo (21), Sascha (11) und Vanessa (5) hat er im Oktober 2011 sein Traumhaus im Neubaugebiet bezogen. "Am Stadtwald" heißt die Straße, die als sogenanntes Mischgebiet im Bebauungsplan der Stadt Garding ausgewiesen ist. Insgesamt befinden sich dort zwölf Grundstücke auf einer Gesamtfläche von gut 1,4 Hektar - allesamt von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben gekauft und bebaut.

Das Haus der Familie Jungnickel befindet sich direkt neben zwei großen Hallen, die in den Jahren 2001 und 2008 erstellt worden sind. "Die Anbindung zur Arbeitsstelle ist also optimal", sagt der 32-Jährige - auch für seine Frau. Die arbeitet nämlich von zu Hause aus und ist in den eigenen vier Wänden als Web-Designerin tätig.

Es sollte ein besonders Haus werden. Das stand für die Jungnickels von Beginn an fest. "Wir wollten nicht den klassischen Friesengiebel", betont die 45-Jährige. Deshalb plante das Paar zunächst einen Bungalow - offenes Wohnen mit freier Küche und fließender Raumgestaltung, bodentiefen Fenstern, einem Flur ohne Türen und viel Platz für Mensch und Tier; denn auch die beiden Katzen und Haushund Tessa sollten einen Platz finden. Auf dem 600 Quadratmeter großen Baugrundstück entstand letztlich kein flacher Baukörper, sondern ein wahrer Hingucker, ein Haus im amerikanischen Country-Style mit toskanischen Elementen. Nicht weniger als 140 Quadratmeter Wohnfläche steht der Familie Jungnickel darin zur Verfügung - prägend in der Einrichtung ist ein großflächiger Kamin, der von drei Seiten einsehbar ist. "Wirtschaftlicher Unsinn, aber wohltuend fürs Gemüt", sagt Bianca Jungnickel.

Auf Tapeten hat das Paar verzichtet, sämtliche Räume sind verputzt und mit warmen Farbtönen versehen. Keine Gardinen, dafür aber Vorhänge hinter denen sich die Steckdosen verstecken. Heizkörper gibt es nicht im Haus - die Fußbodenheizung wird mit Erdwärme versorgt. Kleine unauffällige Besonderheiten sind eine zentrale Staubsauger-Anlage, eine Schneckendusche im Obergeschoss und ein Wäscheabwurfschacht. "Wir haben alles richtig gemacht", sagen Bianca und Thorsten Jungnickel. Nicht nur das Haus erfüllt alle Wünsche, sondern auch der Standort. "Garding lohnt sich."

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