Winnert : Die Wehr im Bild festgehalten

Wehrführer Heiko Mailahn (3. von links) mit den Geehrten und Beförderten sowie Bürgermeisterin Jutta Rese.  Foto: Helmut Möller
Wehrführer Heiko Mailahn (3. von links) mit den Geehrten und Beförderten sowie Bürgermeisterin Jutta Rese. Foto: Helmut Möller

Tim Bowitz drehte einen Film über die 125-Jahr-Feier der Feuerwehr Winnert. Der Streifen wurde während der Jahresversammlung vorgeführt.

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19. April 2009, 06:40 Uhr

Winnert | Nicht nur zu hören - auch zu sehen war die komplette Gemeindewehr in der jüngsten Jahresversammlung. Bürgermeisterin Jutta Rese, der zweite Amtswehrführer Hans-Detlef Norden und Polizeistationsleiter Sönke Lorenzen fanden den von Tim Bowitz gedrehten Film zur 125-Jahr-Feier 2008 einfach klasse. Die Mitgliederzahlen lesen sich gut. Zurzeit zählt die Wehr 36 Aktive, dazu sechs in der Jugendwehr Ostenfeld und 18 in der Ehrenabteilung. In seinem Jahresrückblick erinnerte Wehrführer Heiko Mailahn an zahlreiche Zusammenkünfte - und vier Mal ging es zum Ernsteinsatz. Unvergessen der Unwetteralarm im August. Daneben gab es unter anderem auch das Biikebrennen und eine Tagesübung mit den Nachbarwehren. Die Bürgermeisterin dankte für die stete Einsatzbereitschaft.
Ehrungen und Beförderungen
Mailahn ehrte Günther Rahn für 50-jährige und Jens Martens für 30-jährige Mitgliedschaft. Hermann Staack wurde zum Löschmeister befördert, Sebastian Fritz, der seit zwei Jahren dabei ist, zum Oberfeuerwehrmann. Die Vorstandswahlen ergaben folgende Besetzung: Sebastian Fritz übernimmt den Posten des Kassenwarts von Manfred Wietzke, Nadine Lammers übernimmt den Posten der Schriftführerin von Hans-Werner Gercke. Als neuer Kassenprüfer löst Bernd Daufeld nun Max Lammers ab. In den Festausschuss wurden gewählt: Leif Martens, Ingo Lorenzen, Hanno Lammers, Thies Flatterich, Manfred Wietzke, Hermann Staack, Olaf Reimers, Ulf Struck und Zinas Henningsen. Das erste gemeinsame Atemschutztraining mit den Nachbarwehren findet am 25. April statt. Der Gemeindewehrführer regte eine Besprechung mit den anderen Vereinen an, "um eine Entlastung für die Aktiven zu erreichen, so könnte ein anderer Verein das Laternelaufen begleiten".

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