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Das erste Fahrzeug ist da : Bordelum und Dörpum vermieten Elektro-Autos

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Das Fahrzeug, ein Nissan Leaf, soll im e-car-sharing genutzt werden. Wenn das zweite e-car eingetroffen ist, können die Elektro-Autos mit ihren Standorten an den Feuerwehrgerätehäusern Bordelum und Dörpum gemietet werden.

Die Freude bei den Bordelumern ist groß, denn das erste von zwei bestellten e-cars ist eingetroffen. Mitglieder des Gemeinderats, an der Spitze Bürgermeister Peter Reinhold Petersen, sowie die Spender der e.E. Gesellschaften der Gemeinde „empfingen“ den Nissan Leaf am Feuerwehrgerätehaus und begossen das Eintreffen bei einem Gläschen Sekt. Das Fahrzeug soll im e-car-sharing genutzt werden. Wenn das zweite e-car, ein Renault Zoe, eingetroffen ist, können die Elektro-Autos mit ihren Standorten an den Feuerwehrgerätehäusern Bordelum und Dörpum gemietet werden. Über ein Buchungsportal der Gemeinde (www.bordelum.de) soll die Abwicklung des e-car-sharings über die Vereine IG Dörpum und BordelumHuus erfolgen. Den Nissan können Interessierte bereits jetzt bei Dirk Paulsen (Telefon 04671/5937) anfragen.

Nach der Zustimmung der Gemeindevertretung (GV) zu dem Projekt e-car wurde in der Sitzung auch der Punkt „3-B-Schule“ verabschiedet. Schulverbandsvorsitzender Dr. Edgar Techow informierte die Versammlung, dass das bisherige Projekt „2-B-Schulen“, ein Verwaltungszusammenschluss der Grundschulen Bredstedt und Breklum, jetzt mit der Grundschule Bordelum, aber mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten, ab dem 1. August diesen Jahres zu den „3-B-Schulen“ vereint wird. In diesem Zusammenhang regte Gemeindevertreter Dieter Paulsen an, dem neuen Konstrukt aber eine andere Bezeichnung als 3-B-Schulen zu geben.

In einer zurückliegenden Sitzung des Finanzausschusses stellte Ove Petersen von der Firma GP Joule die Entwicklung der Renergiewerke Bordelum vor. Jetzt plane er den Ausbau des Wärmenetzes in Form eines Satelliten-Blockheizkraftwerks am Kurheim Nordheide. „Hierdurch wird das Wärmeangebot deutlich steigen“, kündigte er an. So könnte weiteren Bürgern der Anschluss ans Fernwärmenetz ermöglicht werden.

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