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Blau-Weiß fühlt sich an den Pranger gestellt

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erstellt am 25.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Friedrichstadt | Der Sportverein Blau-Weiß Friedrichstadt sieht sich zu unrecht durch den Ausschuss für Schule, Jugend, Sport und Soziales an den Pranger gestellt. In dessen jüngster Sitzung (wir berichteten) hatte das Gremium beklagt, dass auf dem Sportplatz an der Schule laut Absprache im Herbst überdachte Trainerhütten von der Laufbahn durch den Verein entfernt werden sollten. Dies war aber erst im Frühjahr geschehen - ohne Rücksprache mit der Schule wurden dort, so hieß es im Ausschuss, einfach Zaunelemente aus Metall herausgesägt und die Hütten umgesetzt. Uwe Thomsen, Vorsitzender von Blau-Weiß Friedrichstadt , teilte jetzt mit, dass in einer Sitzung am 1. November 2012 in Anwesenheit der Friedrichstädter Bürgermeisterin, des Vorsitzenden des Ausschusses für Schule, Jugend, Sport und Soziales, der Schulleitung und Vertretern der Stadt Tönning diese Arbeiten für das Frühjahr beschlossen worden seien. Der Vereins-Chef bedauert, dass seitens der Verantwortlichen und auch seitens der Friedrichstädter Stadtfraktionen niemand vor der Ausschuss-Sitzung mit ihm gesprochen habe. Dann, so sagt Thomsen, wären alle Missverständnisse schnell ausgeräumt worden. So aber, beklagt er, sei in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, als hätten die Sportler quasi "randaliert". Mit der Stadt und der Schule sei das Thema aber mittlerweile geklärt, so Thomsen abschließend.

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