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Riesen-Andrang in Husum : Baumarkt-Eröffnung als Volksfest

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

In den früheren Hallen von Max Bahr residiert jetzt Obi als neuer Hausherr – und feierte mit 4500 Besuchern den Einzug in die Storm-Stadt. Als Gastgeschenk gab es zahlreiche Spenden an Husumer Institutionen.

Riesen-Andrang herrschte gestern, 1. März, bei der sogenannten VIP-Eröffnung des neuen Obi-Marktes am Buschkamp, der in den vergangenen Wochen in die Räumlichkeiten von Max Bahr eingezogen ist. Und zwar nicht nur auf dem Firmengelände, sondern auch auf den Zufahrtsstraßen: „Auf die 10  000 Einladungen, die wir bei derartigen Ereignissen verschicken, reagieren für gewöhnlich zwischen 500 und 1000 Leute. Hier haben wir heute aber 4500 Besucher“, sagt Regionalleiter Oliver Weiße. „Es ist überwältigend, wie wie hier in Husum empfangen werden, einfach unfassbar.“

Das für den offiziellen Teil aufgebaute Festzelt war schon vor Beginn der Veranstaltung um 11 Uhr brechend voll. Auf der Bühne wandte sich Peter Tepaß, der als Geschäftsführer den Vertrieb leitet, an die versammelten Mitarbeiter: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie als Team sehr schnell zusammenwachsen und die Kunden sich bei Ihnen wohlfühlen.“

Nach einem kurzen Grußwort von Bürgermeister Uwe Schmitz übergab Vertriebsleiter Gerhard Pastoor Spenden-Schecks an verschiedene Husumer Institutionen sowie Trikot- und Ballsätze an Nachwuchs-Fußballer (siehe Infokasten). Schließlich überreichte Oliver Weiße einen symbolischen Schlüssel an Julian Suffner, den Stellvertreter des erkrankten Marktleiters Björn Koring, bevor die Gäste in den neuen Markt strömten und bis 14 Uhr die rund 8500 Quadratmeter Verkaufsfläche erkunden konnten. Lange Schlangen hatten sich unterdessen vor den Imbissständen auf dem Parkplatz gebildet, wo die Besucher umsonst mit Erbsensuppe, Bratwurst und Fischbrötchen versorgt wurden. Es herrschte fast Volksfest-Atmosphäre.

Heute, am Montag, 2. März, ab 7 Uhr öffnet der Markt dann seine Tore zur offiziellen Neueröffnung – ebenfalls mit Getränken und Imbissständen. Aber im Gegensatz zur gestrigen Speisung der 4000 wird dieses Mal für die Erfüllung des leiblichen Wohls ein Obulus verlangt. Husum ist der neueste von jetzt 352 Märkten der Kette in ganz Deutschland und 580 europaweit.

 

 

 

Spenden für viele:

 

Vertriebsleiter Gerhard Pastoor übergab auf der Veranstaltung symbolische Spenden-Schecks mit einer Gesamthöhe von 6711,82 Euro an verschiedene Vereine und Institutionen in Husum. Die Husumer Sportvereinigung, der Rödemisser SV und die JSG Hattstedt-Arlewatt erhielten je einen Satz Trikots. 1000 Euro gingen jeweils an die Husumer Tafel, die Bürgerschule, den Streetworker-Pavillon, die DRK-Kindertagesstätte Husum und das BISS-Kinder- und Jugendforum der Stadt.

 

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