Breitband : Ausbau in Hattstedt und Wobbenbüll beginnt

Daumen hoch für den Glasfasernetzausbau: (v. l.) Ralf Jacobsen, Ute Gabriel-Boucsein, Jürg Petersen und Reinhold Schaer.
Daumen hoch für den Glasfasernetzausbau: (v. l.) Ralf Jacobsen, Ute Gabriel-Boucsein, Jürg Petersen und Reinhold Schaer.

In beiden Gemeinden wurde die erforderliche Quote von 68 Prozent aller Haushalte erreicht.

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14. Juli 2018, 21:00 Uhr

Es ist offiziell: In den Gemeinden Hattstedt und Wobbenbüll wird der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes durch die BürgerBreitbandNetz Gesellschaft (BBNG) gestartet. „Wir haben die erforderliche Quote von 68 Prozent aller Haushalte jeweils erreicht und sind sehr erleichtert, denn es war nicht einfach, die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen“, betont BBNG-Geschäftsführerin Ute Gabriel-Boucsein in einer Mitteilung. „Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die sich unermüdlich für die Realisierung des Projektes eingesetzt haben. Mit diesen beiden positiven Ausbauentscheidungen haben wir nach der Umstellung der BBNG und dem Wegfall der Bürgerbeteiligung einen äußerst wichtigen Meilenstein erreicht. Es ist die Bestätigung, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, unsere Ziele fokussiert haben und diese erreichen werden.“

Rückblickend bedurfte es mehrerer Anläufe und großer Anstrengungen, um die Anschlussquote zu erreichen, heißt es weiter. „Gemeinsam mit den ehemaligen Bürgermeistern Ralf Heßmann (Hattstedt) und Reinhold Schaer (Wobbenbüll), ihren Nachfolgern Ralf Jacobsen und Jürg Petersen sowie den Mitgliedern der Gemeinderäte, haben die Mitarbeiter der BBNG und des Diensteanbieters TNG Stadtnetz GmbH aus Kiel in den vergangenen knapp anderthalb Jahren intensiv in den Gemeinden dafür geworben, sich für einen Glasfaseranschluss bis ins Haus auszusprechen.“

„Wir sichern jetzt alle vorhandenen Kapazitäten, um den Tiefbau in beiden Gemeinden voraussichtlich bis Weihnachten abschließen zu können. Die folgenden Faserarbeiten werden wohl bis Ostern 2019 andauern. Beides hängt auch ab von den Wetterverhältnissen“, gibt Kai Hansen, Bauleiter der BBNG, bekannt.

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