Gaudi-Open-Air : Aufregendes Spiel ohne Grenzen

Auch beim Galgenkegeln kam es auf Geschicklichkeit an.
Auch beim Galgenkegeln kam es auf Geschicklichkeit an.

Ein großer Erfolg war die Veranstaltung der Bude Immenstedt – sie fand erstmals anstelle des Benefiz-Fußballspiels statt. Zwölf Mannschaften aus dem Dorf nahmen teil. Es siegten die Wave Dancer.

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31. Juli 2014, 15:00 Uhr

Die Bude Immenstedt hatte in den vergangenen Jahren mit ihrem Fußballturnier immer großen Erfolg. Der Erlös wurde der Jugend gespendet. Nun gab es in diesem Jahr anstatt des Benefiz-Kickens ein Spiel ohne Grenzen. Oke-Hans und Niels Carstensen hatten sich mit ihren zahlreichen Mitstreitern einiges einfallen lassen. Zwölf Mannschaften aus Immenstedt traten gegeneinander an und mussten zehn Spiele durchlaufen. Der Wettergott hatte ein Einsehen, während es rundherum schauerte, blieben die Teilnehmer und ihre Zuschauer trocken.

Je fünf Spieler einer Gruppe sorgten beim Bauerndart, der Bierorgel, dem heißen Draht, dem Galgenkegeln und dem Merkspiel für reichlich Punkte. Eine Gaudi für die Zuschauer war der Wassertransport auf dem Kopf und das A-Laufen. Tückisch war auch diese Aufgabe: Erst musste sich der Spieler zehn Mal in gebückter Haltung um sich selbst drehen und danach einen Fußball im Tor versenken – mit dem Drehwurm keine einfache Sache.

Zur Stärkung gab es Kuchen und am Abend Gegrilltes, beides hatten Dorfbewohner gespendet. Die Organisatoren brauchten einige Zeit um die Platzierungen auszuzählen – einen Favoriten gab es nicht, jedes Team offenbarte seine Stärken und Schwächen an den zehn Stationen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, fand die Siegerehrung statt. Der Gewinnerpokal in diesem ersten Spiel ohne Grenzen ging an die Immenstedter Wave Dancer, die sich riesig freuten. Den zweiten Platz errang PZ5 und den dritten Vamos a la Playa. Der vierte Platz ging an De Wienclub vor der Gruppe Port of Spain und CDEAW. Die Jägermeister und Fire Fighter holten sich gemeinsam den siebten Platz, und die Luken Allstars und Lady Kracher kamen beide auf Platz 9, die Flotten Bienen belegten den elften und Roter Stern den zwölften Platz.

Der Erlös geht auch in diesem Jahr wieder an die Jugend. Alle, ob Mitspieler oder Zuschauer, waren sich einig, dass es eine super Veranstaltung war, die unbedingt wiederholt werden sollte. Weitere Teams und Zuschauer sind willkommen.

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