Power-To-Gas : Albig beeindruckt von grüner Technologie

Ove Petersen (l.) überreicht Ministerpräsident Torsten Albig die Machbarkeitsstudie.
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Ove Petersen (l.) überreicht Ministerpräsident Torsten Albig die Machbarkeitsstudie.

GP-Joule-Geschäftsführer Ove Petersen stellt Ministerpräsident Torsten Albig die Power-to-Gas-Technologie vor – aus Strom wird dabei Wasserstoff.

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19. März 2017, 21:00 Uhr

Dass ein Bus mit Wasserstoff statt mit Diesel angetrieben werden kann und somit viel umweltfreundlicher fährt, davon überzeugte sich gestern Ministerpräsident Torsten Albig bei einer Fahrt von der Firmenzentrale von GP Joule in Reußenköge zur New Energy in Husum. Zuvor hatte ihm Firmengründer und Geschäftsführer Ove Petersen eine Machbarkeitsstudie zur Power-to-Gas-Technologie in Nordfriesland überreicht. Mit dieser Technik wird überschüssiger Strom aus Erneuerbarer Energie in Wasserstoff umgewandelt, damit könnten zwei Brennstoffzellenbusse im Kreisgebiet betrieben werden. Die anfallende Wärme wird in ein vorhandenes Nahwärmenetz gespeist. Ziel ist CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Albig begrüßte das Verbundvorhaben von GP Joule.

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