Gibt es noch Zeitzeugen? : KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing: TV-Firma auf den Spuren von Zwangsarbeiter Wim Aloserij

Avatar_shz von 14. Januar 2022, 12:59 Uhr

shz+ Logo
Wim Aloserij (hier mit der Historikerin Janine Doerry) beim Besuch der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing am 25. November 2017.
Wim Aloserij (hier mit der Historikerin Janine Doerry) beim Besuch der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing am 25. November 2017.

Der Holländer Wim Aloserij war 1944 einer der Zwangsarbeiter im KZ-Husum-Schwesing. Jetzt sucht eine TV-Produktionsfirma für einen Dreh mit seiner Enkelin Zeitzeugen.

Husum / Hilversum | Der Niederländer Wim Aloserij war mehrmals in Husum. Das erste Mal unter sehr grausamen Umständen im Herbst 1944: Als Zwangsarbeiter im Konzentrationslager Husum-Schwesing, einem von 87 Außenkommandos des KZ Neuengamme. Das letzte Mal im November 2017 in Begleitung des Autors Frank Krake, der unter dem Titel „De laatste Getuige“ (zu Deutsch „Der letzt...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen