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Husumer Nachrichten

24. Oktober 2017 | 00:50 Uhr

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

von
erstellt am 02.Sep.2013 | 00:35 Uhr

„Wochenende“ für die Kinogemeinschaft



Die Kinogemeinschaft der Altenbegegnungsstätte sieht am Montag, 2. September, 16 Uhr im Kino-Center auf der Neustadt den Film „Wochenende“. Ingas (Katja Riemann) geordnetes Leben gerät ins Wanken, als ihre Freundin Tina Kessler (Barbara Auer) sie zu einem Treffen mit Freunden in ihr Landhaus einlädt. Der Anlass könnte für Inga schockierender nicht sein: Ihre Jugendliebe, das ehemalige RAF-Mitglied Jens Kessler (Sebastian Koch), wird nach 18 Jahren überraschend aus der Haft entlassen. In Tinas Landhaus treffen Inga und Ulrich aber auch Henner (Sylvester Groth), der damals zu ihrem engsten Kreis gehörte. Was als Willkommens-Wochenende gedacht war, gerät zu einer Reise in die Vergangenheit. Karten zum Sonderpreis gibt es im ABS-Büro.

Offene Bühne an der Hafenstraße



Jeden ersten Dienstag im Monat öffnet der Speicher seine Bühne für Musikbegeisterte aller Stilrichtungen. Los geht’s auch morgen wieder um 20.30 Uhr. Wer sich unter www.offenebuehne-speicher.de oder Telefon 04846/63940 anmeldet, spielt zuerst. Ab 22.30 Uhr steht dann die obligatorische Session auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Für Ballett-Unterricht ist es nie zu spät



Mit einem körpergerechten Ballett-Training kann in jedem Alter begonnen werden. Angepasst an die Fähigkeiten der Teilnehmer wird mit einfachen Übungen gestartet, die das Körperbewusstsein steigern, aber auch Haltung und Dehnfähigkeit fördern. Der klassische Tanz ist außerdem ein gutes Training für Balance und Kraft, Ausdauer und Eleganz. Ein neuer Ballett-Kurs der Volkshochschule beginnt morgen um 17.45 Uhr in der Ballettschule, Herzog-Adolf-Straße 29. Weitere Informationen unter Telefon 04841/83590. Anmeldungen nimmt die VHS in der Schobüller Straße 38 oder per Mail unter mail@vhs-husum.de entgegen.

Sütterlin lernen in der Altenbegegnungssstätte



Im Volksmund wurde sie auch „deutsche Schrift“ genannt und von 1915 bis zirka 1940 sowie nochmals Anfang der 1950er-Jahre in deutschen Schulen unterrichtet. Wer die nach dem Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin (1865-1917) benannte „Schrift“ heute lernen möchte, hat dazu in der Altenbegegnungsstätte Gelegenheit. Sütterlin kann vor allem beim Lesen alter Familienurkunden und Briefe hilfreich sein und somit auch für den ABS-Kurs: „Ahnenforschung leicht gemacht“. Der neue Lehrgang beginnt am Freitag, 6. September, um 15 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.

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