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Stadtteilfest : Wittorfer feierten an neuem Standort

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Das Programm des Stadtteilfestes fand in diesem Jahr auf dem Sportplatz der Schule statt. Musik, Spiele und ein Flohmarkt lockten die Besucher.

shz.de von
erstellt am 22.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Neumünster | Die Wittorfer feierten am Wochenende ihr 34. Stadtteilfest. Am Freitagabend wurde die Veranstaltung in der Johanneskirche an der Reuthenkoppel mit dem Durchschneiden eines roten Bandes feierlich eröffnet. Das bunte Programm setzte sich dann am Sonnabend fort.

Vielen Besuchern war nicht entgangen, dass das Stadtteilfest anders war, als in den Jahren zuvor. Einen Festumzug durch den Stadtteil gab es nicht, und das Programm fand nicht auf dem Sportplatz am Kälberweg, sondern auf dem Sportplatz der Wittorfer Schule am Kiefernweg statt.

„Wir wollten einfach mal etwas anderes ausprobieren. Den neuen Standort haben wir gewählt, weil der einfach zentraler im Stadtteil liegt“, sagte Stadtteilvorsteherin Sabine Krebs, die am Sonnabendnachmittag etwa 200 Besucher begrüßen konnte.

Eingestimmt wurden die Besucher von der Musik des Mädchen-Musikzugs Neumünster, der erst eine Stunde zuvor noch auf der Bühne des Kinderfestes in Rencks Park musizierte. Gekrönt wurde die Eröffnung des Festprogramms mit den Start von 400 Brieftauben. In der Mitte des Sportplatzes konnten Kinder auf einer Riesen-Hüpfburg herumtollen.

Die Freiwillige Feuerwehr Wittorf beteiligte sich mit Wasserspielen für die Kinder und zeigte zu späterer Stunde eine imposante Fettexplosion. Dafür hatte sie sich extra eine Küche aufgebaut, um die verheerenden Folgen besser darzustellen. Der Tierpark präsentierte sich mit einem Streichelzoo, und Kinder hatten sogar die Möglichkeit, ihr Sportabzeichen abzulegen. „Es waren 25 Kinder, die erfolgreich daran teilgenommen hatten“, erzählte Sabine Krebs.

Am Sonnabendabend wurde es musikalisch auf dem Schulhof. Die Band „Before The Amplifiers“ spielte für die Wittorfer und 200 Besucher feierten und tanzten mit. Der Sonntag war wieder für Trödelsammler und Schnäppchenjäger reserviert. Entlang der Linden- und der Mühlenstraße, die für den Fahrzeugverkehr gesperrt waren, verkauften hunderte Anbieter Spiele, Kleidungsstücke, Antikes und vieles mehr. Tausende Besucher schlenderten bis in den Nachmittag an den Tapeziertischen vorbei, um nach etwas Brauchbarem zu suchen. Gegen 16 Uhr kehrte allmählich wieder Ruhe ein im Stadtteil.

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