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Holsteinischer Courier

22. August 2017 | 04:23 Uhr

"Wir sind am Ende mental eingebrochen"

vom

Nortorf | Zwei Mal war Nils Reimers für den TuS Nortorf II als Torschütze erfolgreich, doch am Ende siegte Ruthenberg mit 5:2. Der Courier bat den 21-jährigen zentralen Mittelfeldspieler vom einzigen Kreisligaaufsteiger zum Gespräch.

Zum Auftakt gab es ein 2:5 gegen den Ruthenberger SV. Wie haben Sie das erste Spiel in der Kreisliga erlebt?

Reimers: Grundsätzlich sehe ich unseren Auftritt positiv und glaube, dass wir die Klasse halten, wenn wir noch ein wenig in körperlicher Hinsicht und am Zweikampfverhalten arbeiten. Wir waren nach dem 2:3-Anschlusstreffer am Drücker, haben aber zu viele Bälle verloren und sind am Ende mental eingebrochen.

Ihr Trainer Thorben Schulz bezeichnete die Verletzung von Kapitän Nils Hoffmann als Knackpunkt. Sehen Sie das auch so?

Ruthenberg ging schon hart zu Werke, und auch diese Szene hat uns vielleicht etwas eingeschüchtert. Wir haben aber nicht deswegen verloren, schließlich sind wir erst später eingebrochen und nicht direkt danach.

Haben Sie einen Unterschied zwischen A-Klasse und Kreisliga gemerkt?

Da ist schon ein spielerischer Unterschied. Alles geht schneller, und in den Zweikämpfen geht es mehr zur Sache.

Ist es ärgerlich, zwei Tore zu erzielen, die keine Punkte bringen, oder freut man sich trotzdem?

Ich ärgere mich und hätte natürlich lieber kein Tor erzielt, dafür aber gewonnen.

Was ist drin für Nortorf II?

Platz 10 oder 11 ist möglich.

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von
erstellt am 13.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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