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Holsteinischer Courier

24. September 2017 | 05:26 Uhr

Windpark: Einspruch nicht möglich

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Groß Kummerfelder können keinen Einfluss nehmen

von
erstellt am 04.Apr.2014 | 10:48 Uhr

Aufgrund der zurzeit geltenden rechtlichen Grundlagen hat die Gemeinde Groß Kummerfeld keinen Einfluss auf die Gestaltung des geplanten Windparks in Gönnebek. Das stellten die Mitglieder des Bau-, Wege- und Umweltausschusses auf ihrer Sitzung fest.

„Nach geltendem Recht und nach Einsicht in die Unterlagen beim zuständigen Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) sowie nach Rücksprache mit dem Kreis sind die Standorte der Windkrafträder so gewählt, dass von unserer Seite in der geforderten Stellungnahme keine Einsprüche erhoben werden können“, erklärte dazu Bürgermeister Jörg Wrage (CDU).

Dann ging es um die Sicherheit fürs Cumerveldhus. Anders noch, als im Februar (der Courier berichtete) entschied sich die Mehrzahl der Gemeindevertreter in der aktuellen Sitzung jetzt doch für eine Videoüberwachung im Cumerveldhus. Installiert werden soll eine zukunftsfähige Technik mit zunächst drei Kameras umfasst. Eine Erweiterungsmöglichkeit auf acht Kameras für weitere öffentliche Gebäude ist vorgesehen. Die Kosten für die Erstausstattung betragen etwa 4000 Euro.

Ebenfalls neu bestückt werden sollen die Straßenleuchten in der Gemeinde. Einige Leuchten sind zukünftig nicht mehr zugelassen. Andere sind durch die Herbststürme beschädigt worden. Mit dem Wartungsvertrag, der mit den Stadtwerken Neumünster besteht, soll jetzt ein einheitliches Lichtbild auf den Straßen entstehen. 50 Leuchten neuerer Generation wurden dazu bereits für 7000 Euro aus dem Bestand der Gemeinde Boostedt angekauft, die die Beleuchtung ganzheitlich auf LED umgestellt hat.


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