Wattenbeker übten in der Landesfeuerwehrschule

Im Gebäude unter Atemschutz  testeten die Wattenbeker Wehrleute unter anderem ihr Können.
Im Gebäude unter Atemschutz testeten die Wattenbeker Wehrleute unter anderem ihr Können.

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22. April 2014, 13:55 Uhr

Einen Tag lang durfte die Freiwillige Feuerwehr Wattenbek das Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule in Harrislee nutzen. Die Wehrleute mit ihrem Chef Frank Gebhardt wussten das zu schätzen, weil das Gelände fast immer belegt ist. „Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Tag“, sagte Timo Lübker von der Wattenbeker Feuerwehr.

Das Gelände in Harrislee bietet sehr viele Möglichkeiten, um die verschiedensten Einsatzszenarien realitätsnah zu üben. Die Wattenbeker nutzen das Übungshaus, die Übungshalle, die Überführung, die Bahnanlage, den Güterschuppen und den Löschwasserteich. Startpunkt jeder Übung war der Vorplatz der Übungshalle, dort erhielten die Fahrzeuge ihren Einsatzbefehl und fuhren dann zum Einsatzort. Nach jedem der Aufträge gab es eine Besprechung, und es wurde Kritik geübt. Unter anderem mussten sich die Wattenbeker bei einem Kellerbrand mit einer vermissten Person und bei einem Unfall mit Gefahrengut und einem eingeklemmten Menschen bewähren. Vier Übungen spielten die Feuerwehrleute durch.

Es stand an diesem Tag auch eine Beförderung an: Feuerwehrmann Michael Arlt wurde von Frank Gebhardt zum Oberfeuerwehrmann ernannt.

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