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Amtsjugendfeuerwehrtag : Wasbeker waren schnell und siegten

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

In Todenbüttel stellten sich die Jugendwehren des Amtes Mittelholstein einer Übung. Padenstedt sicherte sich den dritten Platz

Wasbek | Eine Schnelligkeitsübung absolvierten die Jugendlichen auf dem Sportplatz in Todenbüttel. Beim einzigen Amtsjugendfeuerwehrtag im Kreis Rendsburg-Eckernförde holten sich die Mädchen und Jungen aus Wasbek den Siegerpokal. Nur zehn Sekunden langsamer waren die Gastgeber von der Jugendfeuerwehr Todenbüttel und Umgebung, die Platz 2 vor Padenstedt belegten.

„Es ist toll, dass ich eine so große Anzahl von euch begrüßen darf“, sagte Amtswehrführer Klaus-Hinrich Paulsen, als er sich bei der Eröffnung des Amtsjugendfeuerwehrtages des Amtes Mittelholstein an die rund 80 Jugendlichen wandte, die sich vor dem Sportlerheim des SV Grün-Weiß Todenbüttel versammelt hatten. Angetreten waren die Jugendfeuerwehren aus Aukrug, Gokels, Padenstedt, Wasbek und Todenbüttel. Es fehlte nur der Feuerwehrnachwuchs aus Hohenwestedt, der aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Die Wasbeker gehören streng genommen nicht zum Amt Mittelholstein, sind aber bei Feuerwehrfesten des Amtes auch nach der Ausamtung ihrer Heimatgemeinde weiterhin mit dabei. „Dieser Amtsjugendfeuerwehrtag hier heute ist eine auf Kreisebene einmalige Veranstaltung“, vermerkte der Jugendwart des Kreisfeuerwehrverbands, Thorsten Weber: „Einen reinen Amtsfeuerwehrtag nur für die Jugendlichen gibt es sonst nirgends bei uns im Kreis.“

Man braucht natürlich auch erstmal eine hinreichende Anzahl von Feuerwehrjunioren für einen solchen Wettkampftag. Gleich sechs Jugendfeuerwehren machen das Amt Mittelholstein zu einer Hochburg der Feuerwehr-Nachwuchsarbeit. „Im Großen und Ganzen sieht es bei uns mit der Stärke der Jugendabteilungen ganz gut aus“, bestätigte Amtswehrführer Paulsen. Der Amtsjugendfeuerwehrtag des Amtes Mittelholstein feierte 2013 in Aukrug-Innien eine erfolgreiche Premiere. „So ein Jugendfeuerwehrtag ist eine tolle Sache, weil die Jugendlichen hier eine eigene Veranstaltung nur für sich haben, wo sie ihren Teamgeist noch weiter festigen können“, lobte Thorsten Weber. Dass einige Wehrführer und Bürgermeister des Amtes Mittelholstein bei den Wettkämpfen zuguckten, fand der Kreisjugendwart besonders wichtig: „Das ist eine schöne Bestätigung und Motivation für die Jugendlichen.“

„Unsere Jugendfeuerwehren sind alle super!“, befand Amtswehrführer Paulsen, nachdem alle fünf Gruppen die Schnelligkeitsübung absolviert hatten. Nach dem Mittagessen folgte noch eine Spiele-Olympiade, zu der alle Jugendwehren je zwei Spielangebote beisteuerten. Olympiasieger wurde die zweite Gruppe der Jugendfeuerwehr Todenbüttel und Umgebung vor Wasbek 2 und Wasbek 1.

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erstellt am 09.Sep.2015 | 08:45 Uhr

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