Baustelle : Wasbeker Straße ab Montag wieder dicht

Die Straße wird zwischen Linienstraße (im Foto oben rechts) und Fabrikstraße voll gesperrt. Der Verkehr von der Linienstraße zum Sky-Markt   wird über den südseitigen Bürgersteig (im Foto links) geleitet.
Die Straße wird zwischen Linienstraße (im Foto oben rechts) und Fabrikstraße voll gesperrt. Der Verkehr von der Linienstraße zum Sky-Markt wird über den südseitigen Bürgersteig (im Foto links) geleitet.

Stadt setzt Straßen- und Kanalarbeiten fort. Sperrung bis Ende April

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10. Januar 2014, 06:30 Uhr

Die kurz vor Weihnachten für den Anliegerverkehr geöffnete Wasbeker Straße wird wieder zur Baustelle. Die Stadt nimmt die unterbrochenen Kanal- und Straßenbauarbeiten zwischen der Linien- und Wilhelmstraße wieder auf.

Ab Montag, 13. Januar, wird dafür der Abschnitt mit der Bahnüberführung zwischen der Fabrikstraße und der Linienstraße voraussichtlich bis Ende April voll gesperrt. Der Anliegerverkehr wird über die Bahnhofstraße und Linienstraße in Richtung Sky-Markt geleitet. Die Zufahrt zum Markt bleibt möglich, der Verkehr wird dabei über den südseitigen Gehweg geführt. Fußgänger müssen auf die andere Straßenseite ausweichen.

Von der Linienstraße bis zum Hansaring ist die Wasbeker Straße wie bisher als Einbahnstraße eingerichtet. Von der Kreuzung Am Teich/Bahnhofstraße/Schleusberg aus kann die Wasbeker Straße bis zur Fabrikstraße befahren werden. Der Verkehr wird über die Fabrikstraße abgeleitet. In der Gegenrichtung von der Bahnhofstraße aus ist die Fabrikstraße als Sackgasse ausgewiesen.

Vor fast genau 30 Jahren war die Wasbeker Straße schon einmal ein großes Thema. Die Stadt plante 1984 den Ausbau und hatte die Bürger zum 12. Januar zu einer Anhörung über den entsprechenden Bebauungsplan Nr. 14 ins Hansa-Haus eingeladen. Die auch im sogenannten Generalverkehrsplan festgehaltene Zielsetzung lautete damals, die Wasbeker Straße wieder für beide Fahrtrichtungen zu öffnen.

„Durch diese Maßnahme soll in erster Linie erreicht werden, daß die Innenstadt vom Westen her besser angefahren werden kann. Zur Zeit ist dieses nur über umständliche Verkehrsführungen möglich“, berichtete der Courier seinerzeit am 2. Januar 1984. Aus diesen Plänen wurde bekanntlich aber bis heute nichts.

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