Wasbeker freuen sich über die neue Tragkraftspritze

Fachberater Sven Pollmann (von links) aus Rendsburg erläutert Oke Kühl, Rolf Decker (Gerätewart), Oliver Neumann, Bürgermeister Karl-Heinz Rohloff und Heinrich Kühl die Technik der neuen Tragkraftspritze.
Fachberater Sven Pollmann (von links) aus Rendsburg erläutert Oke Kühl, Rolf Decker (Gerätewart), Oliver Neumann, Bürgermeister Karl-Heinz Rohloff und Heinrich Kühl die Technik der neuen Tragkraftspritze.

shz.de von
18. Januar 2014, 00:31 Uhr

Vier starke Wasbeker Feuerwehrmänner müssen schon zupacken, um die neue Tragkraftspritze (TSF) mit einem Gewicht von rund 170 Kilogramm tragen zu können. Am Donnerstagabend war die Spritze angeliefert worden. Die neue Technik kostet 12 000 Euro und ersetzt ein ausgedientes Vorgängermodell aus dem Jahr 1964. Für eine Leistung von 1600 Litern in der Minute sorgt ein luftgekühlter Zwei-Zylinder Flüstermotor der Bayrischen Motorenwerke.

„Trotz moderner Tanklöschfahrzeuge ist eine zuverlässige und leicht bedienbare TSF gerade im ländlichen Bereichen unverzichtbar. Denn wenn es zum Beispiel in den Außenbereichen einmal brennt, ist ein Hydrant nicht immer in unmittelbarer Nähe. Im Notfall müssen dann auch schon einmal über mehrere hundert Meter Schlauch verlegt werden, um auch Löschwasser aus Fließgewässern oder Teichen einsetzen zu können“, erklärte dazu Wasbeks Gemeindewehrführer Heinrich Kühl.

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