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Von dem Brücken-Schützen fehlt noch jede Spur

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Nach den Schüssen auf das Autohaus Heuchert sucht die Polizei nach wie vor nach dem oder den Schützen. Nach ersten Erkenntnissen war zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen von der Max-Johannsen-Brücke aus auf Schau- und Bürofenster gefeuert worden (der Courier berichtete). Bei der kleinen Stahlkugel, die vor Ort gefunden wurde, handelt es sich laut Polizeisprecher Sönke Hinrichs „nicht um eine typische Patronenkugel“. Die Ermittler gehen davon aus, dass mit einer Schleuder oder Zwille geschossen wurde. Dennoch warnt die Polizei: „So genannte Präzisionsschleudern können üble Verletzungen verursachen“, so der Polizeisprecher.

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erstellt am 20.Okt.2015 | 12:57 Uhr

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