Neumünster : Vollsperrung der A7 Richtung Hamburg aufgehoben

Die Neu-Positionierung der Ladung dauerte etwas über eine Stunde.
Die Neu-Positionierung der Ladung dauerte etwas über eine Stunde.

Bei einem Tieflader war die Ladung verrutscht. Ein Kran positionierte die Kabeltrommel wieder auf dem Fahrzeug.

shz.de von
03. Juli 2017, 11:01 Uhr

Neumünster | Entwarnung auf der A 7 Höhe Neumünster. Nur etwas mehr als eine Stunde (9 Uhr bis 10.20 Uhr)  dauerte die Sperrung der Fahrbahn Süd zwischen Neumünster-Süd und der Anschlussstelle Großenaspe.

Der Grund der Vollsperrung: Auf einem Tieflader war eine 25 Tonnen schwere Kabeltrommel verrutscht. Das Fahrzeug hielt ab circa 7.35 Uhr einen Kilometer vor der Anschlussstelle Großenaspe im Baustellenbereich.

Eine Umleitung ab Neumünster-Süd wurde eingerichtet. Ein Kran setzte die Trommel wieder auf den Lastzug. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten eine gerissene Sicherungskette als Ursache für das Verrutschen fest.

Der Rückstau (rund 14 km) baut sich zur Zeit langsam ab (Stand 10.50 Uhr).

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