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Holsteinischer Courier

23. Oktober 2017 | 21:17 Uhr

Bönebüttel : Viel Lob für die Feuerwehr

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Altersdurchschnitt liegt bei 37.5 Jahren, und der Frauenanteil ist hoch.

von
erstellt am 13.Jan.2014 | 08:15 Uhr

Für die vorbildliche Zusammenarbeit von Kommunalpolitik und Feuerwehr bei der Zusammenlegung der Feuerwehren Husberg und Bönebüttel erhielten die Mitglieder der neuen Wehr 2013 nicht nur das Lob und den Wanderpokal der Plöner Landrätin Stephanie Ladwig. Auch Amtswehrführer Holger Jebe lobte Freitag auf der Jahreshauptversammlung der Wehr im Bönebütteler Sportlerheim den Vorbildcharakter der Zusammenlegung. Außerdem sei auch der Frauenanteil von über zehn Prozent lobenswert.

Mit 57 Aktiven ist Bönebüttel-Husberg die stärkste Wehr im Amt. Das Durchschnittsalter der Aktiven liegt bei 37,5 Jahren. Damit zählt die Wehr personell zu den jungen Wehren im Amt. Neunmal mussten die Bönebütteler Feuerwehrleute zu Einsätzen ausrücken.

Als Neuzugänge wurden in der Wehr Sebastian Kirchner und Sascha Tauck begrüßt. Aus der Jugendwehr verstärkt künftig Sören Todt die Aktiven. Götz Hartung wurde als Schriftführer wiedergewählt. Für Phillip Danz, der als Gruppenführer zurücktrat, wurde Sebastian Marquardt gewählt. Stellvertretende Gruppenführer wurden Benjamin Entrich und Anna Kröger. Außerdem wurde Jan Kock-Rohwer zum Oberfeuerwehrmann befördert. Tim Brüggen erhielt Glückwünsche zum Hauptfeuerwehrmann und Sebastian Marquardt zum Löschmeister. Besonderen Dank sprach Gemeindewehrführer Dirk Kock-Rohwer an den ehemaligen Kassenwart Detlef Kresse für über 20 Jahre Einsatz als Kassenwart aus. Außerdem dankte Kock-Rohwer Johannes Vallentin, der für ein Ökolandbauprojekt nach Ägypten geht und nach 13 Jahren die Wehr verlässt. Neben den Bandschnallen und Glückwünschen für zehn Jahre Dienst in der Feuerwehr für Bentje Finger, Joke Kock-Rohwer, Patrik Montag, Tim Brüggen, Phillip Danz, Benny Entrich und Christof Habermann, der im letzten Jahr für die Ehrung verhindert war, gab es einen besonderen Applaus für Horst Froese (30 Jahre) und Heinz Säring (40 Jahre), für ihre Treue zur Feuerwehr.


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