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Vermisster Rentner hat sich wohlbehalten in Hamburg gemeldet

vom

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erstellt am 10.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Neumünster | Der seit Montagnachmittag vermisste 67-jährige Rentner ist wohlauf. Er meldete sich am Dienstagabend bei der Bahnhofsmission in Hamburg. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war er mit dem Zug nach Hamburg gefahren.

Das Verschwinden des Mannes, der im Seniorenheim Haus Schleusberg an der Schützenstraße wohnt und entgegen den Absprachen von einem Spaziergang nicht zurückkehrte, hatte am Dienstag eine groß angelegte Suchaktion von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der Rentner leidet an Parkinson und ist auf Medikamente angewiesen. Teilweise bis zu 20 Beamte hatten am Dienstag mit Spürhunden die Gegend um den Falderateich sowie die umliegenden Wiesen bis zur Niederung zwischen Schwale und Stör abgesucht (der Courier berichtete). Dabei kam auch die Rettungshundestaffel des Arbeiter-

Samariter-Bundes aus Wahlstedt zum Einsatz. Feuerwehrleute hatte den

Falderateich per Schlauchboot inspiziert.

Hintergründe zum Verschwinden des alten Herrn sind noch nicht bekannt. Unklar ist auch, wie er die Reise bewältigen konnte. Wegen seiner stark gebückten Körperhaltung fällt es ihm schwer, auch kurze Strecken ohne Gehhilfe zu bewältigen.

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