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B 430 UNfälle : Verletzte in Wasbek und Rendswühren

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Vier Menschen wurden bei zwei Unfällen verletzt. In Wasbek landete der Rettungshubschrauber.

Zwischen Rendswühren und Schönböken war am Mittwoch ein Transporter von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben geschleudert. Drei Insassen wurden verletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte Frühnebel, die Sicht war leicht eingeschränkt. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei befuhr der 42-jährige Fahrer des Renault-Transporters gegen 6.20 Uhr die Bundesstraße 430 in Richtung Neumünster, als er in Höhe Rendswühren aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und beim Versuch gegenzulenken die Kontrolle über den Wagen verlor. Er prallte zunächst gegen einen Grenzstein und kam schließlich an einem Baum zum Stehen. Er und seine 28 und 56 Jahre alten Beifahrer zogen sich hierbei jeweils leichte Verletzungen zu, die in Krankenhäusern versorgt werden mussten.

Insgesamt drei Rettungswagen und ein Notarzt waren vor Ort. Die Polizei leitete den Verkehr während der rund einstündigen Rettungs- und Aufräumarbeiten einspurig an der Unfallstelle vorbei. Eine Vollsperrung war nur kurz erforderlich, der Rückstau auf der B 430 hielt sich daher in Grenzen.

Nur rund drei Stunden später trug die Fahrerin eines Skoda Octavia schwere Verletzungen davon, als ihr Wagen bei Wasbek an der Kreuzung Weststraße (B 430) mit der Ehndorfer Straße (Kreisstraße 34) von einem LKW gerammt wurde. Die Frau hatte vermutlich gestoppt, weil sie abbiegen wollte. Der Lkw-Fahrer bemerkte das offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr mit großer Wucht auf. Der Aufprall war so stark, dass der Skoda am Heck völlig zertrümmert und um 180 Grad herumgeschleudert wurde. Der Verletzungsgrad der Fahrerin machte es erforderlich, dass ein Notarzt per Rettungshubschrauber eingeflogen wurde. Nachdem die Frau stabilisiert war, brachte ein Rettungswagen sie ins Neumünsteraner Friedrich-Ebert-Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Auch hier blieben die Verkehrsbehinderungen gering, weil der Verkehr wechselweise einspurig weiterfließen konnte.

Diese Wasbeker Kreuzung ist ein Unfallschwerpunkt. In den vergangenen Jahren haben sich mehrere Kollisionen nach dem gleichen Muster ereignet.




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erstellt am 22.Aug.2013 | 15:47 Uhr

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