Unzufrieden mit Knast-TV

shz.de von
18. April 2017, 11:54 Uhr

Der inhaftierte Drogenboss Joaquín Guzmán, besser bekannt als „El Chapo“, ist unzufrieden mit seinen Haftbedingungen, seine Anwälte sehen gar einen Verstoß gegen die Menschenrechte. Der Grund: Laut einem US-Magazin läuft im Freizeitraum seines Gefängnisses fast immer eine Dokumentation über Nashörner, im Wechsel mit nur einem anderen Film. Auch ist der Heimtrainer, auf dem der Drogenboss gern trainiert, so aufgestellt, dass er mit dem Rücken zum Fernseher sitzt. So muss sich „El Chapo“ immer entscheiden, ob er seine tägliche Stunde in dem Freizeitraum stehend vor dem Fernseher verbringt oder trainierend mit dem Rücken zur Tier-Dokumentation.

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