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Unfallserie auf der Autobahn mit sechs Verletzten

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 7 sind gestern sechs Menschen verletzt worden. Allerdings kamen alle mit leichteren Blessuren davon.

Laut Polizei platzte gegen 13.30 Uhr zwischen Neumünster-Mitte und Neumünster-Nord an einem Auto ein Reifen. Der Wagen, der auf dem Weg gen Norden war, drehte sich daraufhin und blieb entgegen der Fahrbahnrichtung stehen. Die Autos, die direkt hinter dem Unfallfahrzeug fuhren, konnten noch bremsen. Doch zwei Wagen im nachfolgenden Verkehr rasten in den Stau. Letztendlich wurden sieben Fahrzeuge demoliert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Zum Glück war niemand in den Autos eingeklemmt. Ein Notarzt begutachtete vor Ort alle Unfallbeteiligten. Später wurden sie noch im Krankenhaus untersucht.

Der Verkehr wurde über den Standstreifen geführt. Es bildete sich ein langer Stau, der sich erst nach 90 Minuten langsam auflöste.

Kurz nach dem Massenunfall krachte es an gleicher Stelle auf der Gegenfahrbahn, wo zwei Wagen kollidierten.

Bereits am frühen Sonnabendmorgen gegen 0.23 Uhr hatte es auf der Autobahn 7 fast an gleicher Stelle schon einen Unfall gegeben. Auf dem Weg Richtung Süden war ein Ford ins Schleudern gekommen und in der Mittelschutzplanke gelandet.

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