Boostedt und Neumünster : Um ihre Abschiebung zu verhindern – Flüchtlinge vergiften sich selbst

Avatar_shz von 23. November 2018, 12:05 Uhr

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Derzeit sind die Landesunterkünfte in Neumünster und Boostedt zu 77 Prozent ausgelastet. /Symbolbild.

Derzeit sind die Landesunterkünfte in Neumünster und Boostedt zu 77 Prozent ausgelastet. /Symbolbild.

Eine unbekannte Person brachte giftige Substanzen in Umlauf. Mehrere Geflüchtete mussten ins Krankenhaus.

Boostedt/Neumünster | Flüchtlinge in Schleswig-Holstein nutzen offenbar eine gefährliche Methode, um ihre Abschiebung zu verhindern. In den vergangenen Wochen sind laut Polizei zehn Ausreisepflichtige aus den Landesunterkünften Boostedt und Neumünster mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Quelle des Giftes ist wohl Boostedt. Polizeisprecher N...

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