zur Navigation springen

Holstenhallen : Tin Lizzy spielt erstmals beim Sportlerball

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

39. Auflage steigt am 14. Januar. 3000 der 4000 Karten sind schon weg. Höhepunkt ist die Kür der Sportler des Jahres

von
erstellt am 15.Dez.2016 | 15:00 Uhr

Neumünster | Der Ball des Sports in den Holstenhallen geht am Sonnabend, 14. Januar, in seine inzwischen 39. Auflage. Der Kreissportverband (KSV) setzt bei seinem gesellschaftlichen Aushängeschild auf Bewährtes, kann aber auch mit Neuem aufwarten.

KSV-Geschäftsführer Eggert Rohwer nennt die wichtigsten Neuerungen: „In der großen Holstenhalle 1 spielt 2017 – auf vielfachen Wunsch – erstmals für uns die Coverband Tin Lizzy auf.“ Nach Jahren, in denen der KSV auf die Showband Tiffany setzte, habe es jetzt den Wunsch nach Veränderung gegeben“, ergänzt Michael Lindner vom KSV-Vorstand.

Auch in Halle 4 gibt es musikalisch einen Wechsel. Mit Magic 25 kehrt ein alter Bekannter und weiterer Lokalmatador zurück. Die Band löst hier Freestyle ab. Eine echte Premiere ist der Auftritt der Bratzband des SVT-Blasorchesters, die im großen Nord-Foyer ohne Bühne für Unterhaltung sorgen soll. „An den bewährten DJs halten wir fest“, sagt Eggert Rohwer. In Halle 1 hat wieder Holger Gränert diesen Part übernommen. Halle 4 ist das Revier von Stefan Sieck. Und in Halle 2 legt (ab 23 Uhr) Ruven Prochnow wohl wieder vornehmlich für die Jugend auf.

Einlass zum Ball ist ab 19 Uhr. Für 20.20 Uhr ist die feierliche Eröffnung vorgesehen. Moderiert wird sie durch Wiebke Ledebrink (Sat  1). „Einen förmlichen Schirmherrn gibt es diesmal nicht. Das muss nicht sein. Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras und Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger sind mit ihren Partner als Gäste eingeladen und wollen tanzen“, sagt Rohwer.

Showeinlagen gibt es zur Eröffnung und unmittelbar vor der Sportlerehrung. „Allerdings müssen wir uns da noch bedeckt halten, wir verhandeln da noch“, sagt Rohwer. Um 21.40 Uhr wird das Geheimnis gelüftet, wer die Sportlerin, der Sportler und die Mannschaft des Jahres sind. Die Kandidaten werden in Kürze im Courier vorgestellt und dann von den Lesern sowie einer Fachjury vom KSV, Sportpool und Courier gewählt.

Eintrittskarten gibt es als Tischkarten zu 30 Euro für Halle 1, für 25 Euro auf der Empore und für 22 Euro als Wandelkarten ohne Tisch. Karten für den VIP-Bereich am Nordturm auf der
Empore kosten 80 Euro und beinhalten auch Speisen und Getränke. Apropos Getränke: Cocktailbars gibt es in jeder Halle und im Foyer
Nord, der Gastrobereich ist wieder auf der Empore
des Foyers.

Kleine Änderungen gibt es bei der Anordnung der Tische in Halle 1. Es gibt dort nur noch Zwölfertische. In Halle 4 rückt die Bühne an die Stirnseite und tauscht so den Platz mit der Bar.

Das Raucherfoyer bei der Halle 4 wird etwas größer sein. Ein zweiter Raucherbereich ist bei Halle 2 am Übergang zum Restaurant.

Bei der großen Tombola setzt man erneut auf das im Vorjahr erprobte System. Es gibt je 1000 durchnummerierte Lose in den Farben Weiß, Blau, Rot, Grün, Gelb und Orange. Um Mitternacht wird die Gewinnerfarbe gezogen. Alle 1000 Lose dieser Farbe sind ein Gewinn, die anderen Lose werden zu Nieten.

Verkauft werden die Lose zu je 2 Euro von der Sportjugend direkt in den Hallen am Ballabend. „Wir sind noch für Beiträge zur Tombola dankbar“, sagt Eggert Rohwer, kann aber bereits die drei ebenfalls kurz nach Mitternacht gezogenen Hauptpreise nennen.

Der Hauptgewinn ist ein Reisegutschein über 800 Euro, Preis 2 ein Sylt-Wochenende mit Peugeot, Preis 3 die freie Fahrt mit einem Mini für zwei Wochen.

Rund 3000 der 4000 Karten sind schon weg. Die Sportvereine haben etwa 1100 vorab geordert, der Rest geht in den freien Verkauf. Eine Gelegenheit zum Kartenkauf gibt es am Sonnabend, 17. Dezember, ab 10 Uhr in der Holsten-Galerie. Karten können auch weiterhin über den KSV am Hansaring 130 bezogen werden. Die Seite www.ksvnms.de informiert über die Bürozeiten.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen