Störpark: Mehr Platz für Parkflächen

Mehr Platz für Parkplätze: Schwere Bagger räumen im Störpark das Gelände, auf dem einst die Einkaufspassage vor dem alten Famila-Markt (links) stand. Im Hintergrund rechts ist das neue Warenhaus zu sehen. Wie der ehemalige Famila-Markt genutzt wird ist, noch offen.
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Mehr Platz für Parkplätze: Schwere Bagger räumen im Störpark das Gelände, auf dem einst die Einkaufspassage vor dem alten Famila-Markt (links) stand. Im Hintergrund rechts ist das neue Warenhaus zu sehen. Wie der ehemalige Famila-Markt genutzt wird ist, noch offen.

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26. Januar 2018, 12:15 Uhr

Die Runderneuerung des Störparks am Haart geht in die nächste Etappe: Mit schwerem Gerät wird derzeit die komplette Einkaufspassage vor dem ehemaligen Famila-Markt abgerissen. Das schafft rund 1200 Quadratmeter Platz für weitere Parkplätze und Fahrwege für den neuen Famila-Markt, der vor zwei Jahren in den Neubau auf der gegenüberliegenden Seite umgezogen war.

Das Hauptgebäude des ehemaligen Famila-Marktes soll dagegen erhalten bleiben. Die Emil Köster GmbH, Eigner des einstigen Lederfabrik-Komplexes und heutigen Gewerbeparks Störpark, verhandelt nach eigenen Aussagen derzeit mit mehreren Interessenten über eine Nachnutzung der rund 4500 Quadratmeter großen Halle.

Nach den baurechtlichen Vorgaben der Stadt sind auf dem Gelände am Haart nur sogenannte „nicht innenstadtrelevante Sortimente“ zulässig, zum Beispiel ein Möbelhaus. Schmuck, Bekleidung oder Schuhe dürfen im Störpark lediglich auf kleineren Flächen als Randsortimente angeboten werden.

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