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Stadt meldet beim Land Straßen zur Sanierung an

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Risse in Längs- und Querrichtung, Löcher in der Fahrbahn, Flickstellen, abgefahrener Asphalt – viele Straßen im Kieler Stadtbild befinden sich in einem schlechten Zustand. Das städtische Tiefbauamt hat jetzt die dringendsten Fälle in einer kleinen Liste zusammengetragen und beim Land zur Förderung eingereicht. Erklärte Absicht ist es, die Sanierung im kommenden Jahr vorzunehmen. Es handelt sich um viel befahrene, auch von Pendlern aus dem Kieler Umland benutzte Straßen – mit Behinderungen und Staus während der Bauzeit ist deshalb zu rechnen.

Angemeldet wurden:
> Ostring (Bundesstraße 502) im Bereich Helmholtzstraße (300 Meter)
> Preetzer Straße in Höhe des Berufsschulzentrums (900 Meter)
> Steenbeker Weg (800 Meter)
> Elendsredder (700 Meter).

Wie Bürgermeister Peter Todeskino erklärte, werden die von den Kommunen beantragten Bauvorhaben beim Verkehrsministerium zunächst in eine Sammelliste aufgenommen. Allerdings kann nach seinen Worten aufgrund der finanziellen Situation nicht erwartet werden, dass sämtliche angemeldeten Projekte auch tatsächlich umgesetzt werden. Eine Entscheidung über die Vorhaben und über die Höhe der Förderung soll im März 2015 fallen – mit dem warmen Wetter könnte dann der Tiefbau beginnen.

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erstellt am 05.Okt.2014 | 17:26 Uhr

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