zur Navigation springen

Treffen der Spiel-Fans : Spielspaß ohne virtuelle Welten

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

50 Teilnehmer trafen sich zur „Gilde-Convention“ im Jugendverband. Jedes Jahr erscheinen 150 bis 200 neue Spiele.

Neumünster | Jede Menge Spiel, Spaß und Spannung erlebten am Wochenende rund 50 Teilnehmer bei der „Gilde-Convention“ (G-Con) in den Räumen des Jugendverbandes.

Zu diesem „Tag der Spiele“ eingeladen hatte der Verein „Gilde der Spieler“, der sich dem Spielen ohne virtuelle Welten verschrieben hat. Den Interessierten stand dazu eine breite Auswahl an Karten-, Würfel- und Brettspielen zur Verfügung. Aber auch Manga-Zeichnen, Zimmer-Fußball und Spielplan-Modellbau gehörten zum Programm. „Das Alter der Teilnehmer bewegt sich zwischen 7 und 70 Jahren. Denn Brettspiele spielt eigentlich jeder gerne“, erklärte Nils Cherubin (24) aus dem Vorstand des Vereins. Außerdem dienten die regelmäßigen Treffen, Spielabende und Turniere als Kontaktbörse unter den Spielern, um Gleichgesinnte zu treffen und sich gegenseitig über Spiele auszutauschen. „Schließlich erscheinen jedes Jahr 150 bis 200 neue Spiele auf dem Markt“, fügte die Vorsitzende Ann-Christin Wenkel (20) hinzu.

Ein kleines Meisterwerk präsentierten Ute Ritter (50) und Michael Barrois (45). Die beiden Bordesholmer, die sich eigentlich dem Rollenspiel verschrieben haben, bauten für das Tabletop-Spiel „Freebooter’s Fate“ eine aufwendige Kulisse, in der sich ganz nach Freibeutermanier raubgierige Piraten, gerissene Goblins, standhafte Assassinen und skrupellose Söldner tummeln – zur Freude der ehrgeizigen Spieler versteht sich. Denn nicht nur die Karten, sondern auch die richtige Strategie entschied hier über Sieg oder Niederlage. Das nächste Treffen richtet der Verein am Sonnabend, 7. Mai, ab 10 Uhr in der Blau-Weißen Burg am Wührenbeksweg 37 aus. Hier kann dann 28 Stunden lang ohne Unterbrechung gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen