Neumünster : Spiel, Spaß und des Pastors gute Stube

Am Lagerfeuer: Benedikt Merk (von rechts) von den Pfadfindern, Meike Weiß und ihre Kinder Carlotta und Vinzent.
Am Lagerfeuer: Benedikt Merk (von rechts) von den Pfadfindern, Meike Weiß und ihre Kinder Carlotta und Vinzent.

Einen Blick in das Pastorat konnten Besucher beim Gemeindefest der Johannisgemeinde werfen.

shz.de von
10. September 2018, 17:45 Uhr

Neumünster | Petrus war den gut 250 Wittorfern wohl gesonnen, als sie am Sonnabendnachmittag in und um die Johanniskirche an der Reuthenkoppel bei schönem Wetter ihr Gemeindefest feierten. Auf dem Programm standen Spiel und Spaß für Kinder sowie ein Konzert des Landeszupforchesters.

Auch die beiden Führungen durch das umfänglich sanierte Pastorat kamen bei den Besuchern gut an. „Ein Pastorat ist die Dienstwohnung des Pastors mit angegliedertem Gemeindebüro. Das ist nun auch bald fertig. Beide haben jeweils einen eigenen Eingang. Ansonsten ist eine Pastoratswohnung ein ganz normales Haus“, erklärte Michael Marwedel, der seit drei Jahren Pastor in der Johannisgemeinde ist. Er wohnt dort mit seiner Frau, seiner Tochter und zwei Katzen.

Neben Leckereien vom Grill und aus dem Waffeleisen konnten Groß und Klein am Lagerfeuer der Pfadfinder Stockbrote grillen und in einer Kote – einem besonderen Zelt der „Pfadis“ – sitzen. Claudia Krause war mit ihrem Sohn Michel (8) da, der zusammen mit seinem Freund Sten Göttsche (8) Murmeln in einer mit Hülsenfrüchten gefüllten Kiste suchte. „Michel war hier im Kindergarten, und das nicht nur, weil er in der Nähe liegt. Mir war der christliche Aspekt wichtig, denn die Werte sollte man von klein auf vermittelt bekommen“, sagte Claudia Krause.

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