zur Navigation springen
Holsteinischer Courier

13. Dezember 2017 | 01:20 Uhr

Bonebüttel : SPD verliert vier Sitze

vom

Wählergemeinschaft ist der große Wahlgewinner. Wer Bürgermeister wird, ist noch offen.

shz.de von
erstellt am 28.Mai.2013 | 07:46 Uhr

Bönebüttel | In Bönebüttel gab es Jubel bei der Unabhängigen Wählergemeinschaft Bönebüttel (UWG), betretene Gesichter bei einer abgeschlagenen SPD und eine stabile CDU als stärkste Fraktion. Mit 34,6 Prozent der Wählerstimmen sammelte die UWG deutlich mehr Stimmen ein als in der Kommunalwahl 2008.

"Von rund 25 auf über 34 Prozent, das ist kaum zu fassen", freute sich Ernst Gawlich von der UWG. Neben dem Topergebnis für die Fraktion sammelten Ernst Gawlich und Tim Kruse auch die meisten direkten Stimmen für sich ein.

Nur einer hatte die Nase mit deutlich über 500 Stimmen noch weiter vorn: Bönebüttels Bürgermeister Udo Runow (SPD). "Natürlich kann ich mich über mein Einzelergebnis freuen", sagte Runow zum Wahlausgang. Die Schlappe der Fraktion könne das jedoch nicht ausbügeln. "Das ist nicht schön zu reden und leider auch wenig hilfreich",so Runow am Tag nach der Wahl. Vier Sitze hat die SPD verloren. Ob es nach diesem Wahlergebnis der SPD auch einen Wechsel an der Spitze der Gemeinde geben wird, ist offen. In die Verhandlungen, wie es weitergeht, steigt die SPD jetzt mit 30,6 Prozent der Stimmen und vier Sitzen ein. Vier Sitze gehen an die UWG und fünf Sitze an die CDU, die mit 34,8 Prozent stärkste Fraktion wurde.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen