Verkehrsversuch : SPD: Einbahnabschnitt an der Schützenstraße testen

Gesa Rudolph und Helmut Wittmaack fordern: Die Stadt soll den Einbahnstraßenabschnitt endlich einrichten.
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Gesa Rudolph und Helmut Wittmaack fordern: Die Stadt soll den Einbahnstraßenabschnitt endlich einrichten.

SPD-Fraktionchef Uwe Döring sagt lärmgeplagten Anliegern Unterstützung zu: „Was ist daran so schwierig, die Planen von den Schildern zu nehmen?“

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06. September 2013, 05:19 Uhr

Die SPD sagt den lärmgeplagten Anliegern an der Schützenstraße politische Unterstützung zu. Diese hatten gefordert, in den Verkehrsversuch einbezogen zu werden, und pochen auf den Einbahnstraßenabschnitt zwischen dem Mühlenhof und der Gartenstraße (der Courier berichtete).

Beim Start des Verkehrsversuches war dieses vorgesehen, und es wurden auch Straßenschilder montiert. Sie wurden lediglich mit Planen abgedeckt, weil das NDR-Stadtfest abgewartet werden sollte. Seitdem werden die Anwohner immer wieder in der Stadtverwaltung vorstellig, damit der Verkehrsversuch „Einbahnstraße Schützenstraße“ verwirklicht wird.

„Ich selbst habe mehrfach die Verwaltung darum gebeten und wurde vertröstet“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Uwe Döring. „Was ist daran so schwierig, die Planen von den Schildern zu nehmen und zu testen, ob diese Verkehrsführung zur Verkehrsberuhigung führt oder nicht? Das ist doch der Sinn eines Versuchs! Geld kostet es nicht, allerdings ist guter Wille und Bürgerfreundlichkeit erforderlich!“

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