Gross Kummerfeld : Sonnenschein lockte die Besucher auf den Hobbymarkt

Die Organisatorinnen vom Groß Kummerfelder Frauentreff freuten sich gemeinsam mit ihrem männlichen Mitstreiter Torben Petersen (rechts) über die zahlreichen Besucher beim Hobbymarkt im Cumerveldhus: Annika Petersen (von links), Silke Kramer, Kerstin Portala, Doris Diercks und Christiane Hauschildt.
Die Organisatorinnen vom Groß Kummerfelder Frauentreff freuten sich gemeinsam mit ihrem männlichen Mitstreiter Torben Petersen (rechts) über die zahlreichen Besucher beim Hobbymarkt im Cumerveldhus: Annika Petersen (von links), Silke Kramer, Kerstin Portala, Doris Diercks und Christiane Hauschildt.

16 Künstler hatten ihre Stände aufgebaut.

shz.de von
24. März 2015, 11:00 Uhr

Gross Kummerfeld | Hunderte Besucher nutzten am Sonntag das sonnige Wetter, um einen Bummel über den sechsten Frühlings-Hobbymarkt des Groß Kummerfelder Frauentreffs zu machen. Viele hatten sich dazu sogar erstmals wieder auf das Fahrrad geschwungen und gönnten sich zur Belohnung dafür Kaffee, Kuchen oder auch ein leckeres Stück Torte vom Buffet im Cumerveldhus.

„Wir hatten ja erst etwas Bedenken wegen des Wetters der vergangenen Tage. Aber jetzt ist alles schön und das ganz Dorf ist auf den Beinen. Wir freuen uns, dass unser Markt wieder so gut angenommen wird“, meinte Doris Diercks, die den Markt gemeinsam mit rund einem Dutzend weiterer Mitstreiter organisierte. An den 16 Ständen der Hobbykünstler aus dem Ort sowie aus der näheren Umgebung wurden Oster- und Frühlingsdekorationen angeboten. Selbstgemachte Liköre, Marmeladen und Senfvariationen fanden ihre Liebhaber, und auch die rostigen Figuren, Pflanzschalen und Feuersäulen von Herbert Knuth aus Bokelholm kamen beim Publikum gut an. Für die Kinder hatte außerdem das bewährte Schminkteam wieder seine Farben ausgepackt, um die Gesichter in bunte Schmetterlinge und Blumenfeen zu verwandeln.

Wofür der Frauentreff den Erlös des Marktes einsetzen wird, steht bisher noch nicht fest. „Auf jeden Fall werden wir damit aber wieder eine Sache für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde unterstützen“, erklärte Doris Diercks.  


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