Sommervergnügen : Sommer-Jahrmarkt im Großformat

Mehr Fahrgeschäfte und stabile Preise – das sollte viele Besucher auf den Sommermarkt locken, hoffen (von links) Stadtsprecher Stephan Beitz, Marktmeister Timo Adrian und Schausteller-Präsident Ludolf Fock.
Mehr Fahrgeschäfte und stabile Preise – das sollte viele Besucher auf den Sommermarkt locken, hoffen (von links) Stadtsprecher Stephan Beitz, Marktmeister Timo Adrian und Schausteller-Präsident Ludolf Fock.

Schausteller haben mehr Fahrgeschäfte als sonst im Sommer vor Ort / Preise sind stabil / Montag Familientag

shz.de von
24. Juli 2015, 07:30 Uhr

Neumünster | Kreiseln, juchzen, Zuckerwatte naschen und seiner Liebsten ein Lebkuchenherz schenken: Das können Neumünsteraner von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August, auf dem Sommermarkt auf dem Jugendspielplatz machen. In diesem Jahr gibt es zwei Neuigkeiten: Zum Einen wird der Markt eine Woche vorgezogen, zum Anderen ist er größer als in den Jahren zuvor.

„Zwei Jahre war der Sommermarkt etwa nur die Hälfte der vollen Größe. In diesem Jahr gibt es fünf große Fahrgeschäfte, damit ist der Markt nicht ganz so groß wie im Herbst, aber fast“, erläuterte Ludolf Fock, Präsident des Schaustellerverbandes Schleswig-Holstein. Und dann sind darunter auch noch zwei Neuheiten – zum Einen der „Polyp“, bei dem die schwindelfesten Fahrgäste in Gondeln an krakenförmigen Armen hängen, die sich bewegen. Zum Anderen werden die Gäste beim „Rocket“-Fahrgeschäft an 15 Meter langen Aufhängungen in Gondeln im Kreis herumgewirbelt. Dabei sind außerdem der Super-Scooter und der Breakdancer, der nicht mit vollem Magen besucht werden sollte – denn wirbelnde Einzelgondeln auf einem drehenden Kreuz auf einer kreiselnden Scheibe ergeben den Dreifach-Magendreher. Auch die Kleinen werden ihren Spaß haben – sie können unter Rallye-Truck, Mini-Star-Lifter, Barock-Karussell und dem „Fliegenden Teppich“ wählen. Nicht fehlen dürfen Zuckerwaren, Eiswagen, Spiele, Losbuden und auch ein Schießstand.

Und noch eine gute Nachricht: Die Preise sind stabil. „In den vergangenen drei Jahren haben wir nicht erhöht, auch dieses Jahr werden wir das nicht tun – auch wenn wir das wegen des Mindestlohns tun könnten“, sagte Fock, der mit Marktmeister Timo Adrian und Pressesprecher Stephan Beitz das Programm vorstellte. Sicherheit wird groß geschrieben: „Es wird eine permanente Polizeipräsenz geben, die vor allem das Umfeld im Auge behält. Auf dem Platz selbst patrouilliert ein Sicherheitsdienst“, betont Fock.



Öfffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 14-23 Uhr, Montag 14-22 Uhr, Montag Familientag mit ermäßigten Preisen.

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