Seit 25 Jahren ist Jens Schümann in Großenaspe selbstständig

  Monika und Jens Schümann (von links) feiern heute mit ihrem Gesellenteam -  Jürgen Bantin, Sven Wohlert, Rebecca Braun und Alexander Höllriegel (es fehlt Timo Howe)  - sowie Gästen das 25-jährige Bestehen ihres Malerbetriebes. Foto: Voiges
Monika und Jens Schümann (von links) feiern heute mit ihrem Gesellenteam - Jürgen Bantin, Sven Wohlert, Rebecca Braun und Alexander Höllriegel (es fehlt Timo Howe) - sowie Gästen das 25-jährige Bestehen ihres Malerbetriebes. Foto: Voiges

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01. Juni 2013, 03:59 Uhr

Grossenaspe | Wie der Vater, so der Sohn: Malermeister Jens Schümann, der einst bei seinem "alten" Herrn" das Handwerk erlernte, feiert heute sein eigenes 25-jähriges Betriebsjubiläum. "Als Konkurrenten haben wir uns nie empfunden. Für mich war immer klar, dass ich auf eigenen Füßen stehen möchte", erzählt der 53-Jährige.

Die Selbstständigkeit ist dem Chef von zurzeit fünf Gesellen gelungen. Gemeinsam mit Ehefrau Monika (50), die als gute Seele Büro und Schreibkram zusammenhält, hat er sich mit seinem Unternehmen gut etabliert.

Auch die beiden Söhne Daniel (25) und Jan (23) unterstützen die Eltern nach Kräften. Daniel tritt dabei in die Fußstapfen seines Vaters. Jan dagegen hat sich für den Beruf des Versicherungskaufmanns entschieden.

Viele Privatkunden, aber auch Gewerbetreibende wenden sich an den Fachbetrieb, der heute neben klassischen Malerarbeiten auch Bodenbeläge, Innenausbau sowie Wärmedämmung anbietet. "Ich bin gerne bei den Kunden, berate und führe Gespräche. Auch auf den Baustellen fühle ich mich wohl", sagt Schümann im Hinblick auf die von ihm nicht so geschätzte Büroarbeit.

Wichtig ist dem Malermeister die gute Ausbildung des Nachwuchses. "Mittlerweile haben zehn Gesellinnen und Gesellen bei uns die Ausbildung durchlaufen. Und in diesem Sommer fangen auch wieder zwei Neue an", berichtet Jens Schümann nicht ohne Stolz.

Die Zukunft des Familienbetriebes ist bereits gesichert. Sohn Daniel, der das Malerhandwerk und die Ausbildungen zum Zimmerer und Maurer absolviert hat, wird den elterlichen Betrieb in einigen Jahren weiterführen.

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