Wasbek : Schulverband schiebt Planung an

Die 42 Jahre alte Sporthalle in Wasbek entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Das soll sich ändern.
Die 42 Jahre alte Sporthalle in Wasbek entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Das soll sich ändern.

Sporthalle in Wasbek: Die Finanzierung steht noch nicht zur Debatte.

shz.de von
25. Juni 2014, 10:00 Uhr

Wasbek | Die Pläne für eine neue Sporthalle in Wasbek gehen voran. Die Mitglieder des Wasbeker Schulverbandes mit den verbandsangehörigen Kommunen Ehndorf, Padenstedt und Arpsdorf folgten erwartungsgemäß der Empfehlung des Schulausschusses. Einvernehmlich wurde am Montag im Gemeindezentrum beschlossen, neben dem Neubau einer rund 968 Quadratmeter großen Halle mit Mehrzwecknutzung für schulische Veranstaltungen an gleicher Stelle auf dem Gelände des Schulverbandes auch eine Modernisierung kostenmäßig zu prüfen.

Die Verbandsmitglieder kamen überein, dass der Hallenbau von der Gemeinde Wasbek geprüft werden soll, weil die jetzige Halle aus dem Jahr 1972 in einer Größe von 228 Quadratmetern und im Besitz des Schulverbandes nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht. Erst wenn die Grundsatzfrage geklärt ist, soll über Geld gesprochen werden.

Mehrheitlich abgelehnt wurde eine Mitgliedschaft aller Schulverbandsgemeinden bei der Neumünsteraner Musikschule. Wie bereits berichtet, hatten sich die Padenstedter gegen eine Mitgliedschaft in der Musikschule ausgesprochen, die überwiegend durch die Zuschusszahlungen der Stadt Neumünster finanziert wird.

Damit hatte sich eigentlich auch schon die Mitgliedschaft des Schulverbandes erledigt, weil das Motto gilt:
alle oder keiner. Nun ist es Sache der einzelnen Gemeindevertretungen, darüber zu entscheiden, ob sie Mitglied bei der Musikschule werden wollen oder nicht.






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