Konzert : Schüler brachten die Anscharkirche zum Strahlen

Die Gemeinschaftsschule Brachenfeld hatte beim  Weihnachtskonzert sämtliche musikalische Ensembles dabei. Rund 150 Schüler waren beteiligt.
Die Gemeinschaftsschule Brachenfeld hatte beim Weihnachtskonzert sämtliche musikalische Ensembles dabei. Rund 150 Schüler waren beteiligt.

Das Weihnachtskonzert der Gemeinschaftsschule Brachenfeld mit 150 jungen Akteuren war ein voller Erfolg. 400 Besucher genossen die stimmungsvolle Veranstaltung.

shz.de von
20. Dezember 2013, 12:00 Uhr

Die Anscharkirche wurde am Mittwochabend erneut zum Konzertsaal, als die Gemeinschaftsschule Brachenfeld dort ihr Weihnachtskonzert spielte. „Heute strahlt die Kirche von innen. Wir sind gerne Gastgeber dieses schönen Konzerts“, sagte Pastor Stefan Bemmé, bevor die Veranstaltung ihren Lauf nahm.

Chorschüler liefen mit Kerzen in den Händen in die Kirche ein und begannen das Konzert mit dem traditionellen Weihnachtslied „Ein Kind ist uns geboren“. Die Auftritte der vier Schulchöre wechselten sich ab mit Einlagen von der Bigband, des Orchesters und des Blechbläser-Ensembles. Aufgelockert wurde das Konzert mit gelesenen Beiträgen von Schülerinnen eines Religionskurses.

Rund 150 Mädchen und Jungen waren beteiligt. Etwa 400 Besucher – Angehörige und Freunde der beteiligten Schüler – suchten sich einen Platz im Gotteshaus, gaben sich notfalls auch mit einem Stehplatz zufrieden, und quittierten die Darbietungen stets mit frenetischem Applaus. Wie es bei Weihnachtskonzerten der jungen Brachenfelder typisch ist, durften auch die Zuhörer bei manchen Liedern mit einstimmen.

Die Texte zu „Fröhliche Weihnacht überall“ oder „Ihr Kinderlein kommet“ waren direkt im Programm nachzulesen. Der krönende Abschluss war wieder das von allen gemeinsam gesungene „Tochter Zion“.

„Ich war aufgeregt vor dem Konzert. Im Alltagsbetrieb bekommt man fast gar nichts von den Proben mit. Nur wenn von 25 Schülern nur noch sieben im Deutschkursus sitzen, weiß man, dass etwas im Gange ist. Für mich ist dieses Konzert ein vorgezogenes Stück vom Weihnachtsfest, bei dem man bei aller Hektik Gelegenheit zur Ruhe bekommt“, sagte Schulleiterin Silke Rohwer.

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