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„Schraubertruppe“ präsentiert ihr Fahrzeug

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Über ein neues Brandschutzfahrzeug freut sich jetzt die Freiwillige Feuerwehr Heidmühlen. Gemacht haben sich die Aktiven der Wehr dieses „Geschenk“ zum großen Teil selbst, denn die hauseigene „Schraubertruppe“ hat in monatelanger Arbeit aus einem „nackten“ Bundeswehr-Unimog (U 1300 L) ein schmuckes Brandschutzfahrzeug mit allen Schikanen gemacht.

„Jede Schraube wurde überprüft, jede Idee noch einmal durchdacht. Stundenlang wurde im Internet nach passenden Teilen gesucht. Und jetzt sind wir ordentlich stolz auf unsere Karre“, erklärte Wehrführer Hans-Hinrich Pohlmann bei der offiziellen Übergabe. Rund 450 Stunden haben die Kameraden geschraubt, getüftelt und recherchiert, um die Ausstattung optimal für den Einsatz vorzubereiten.

Gekostet hat der Aufbau des Unimogs etwa 11 500 Euro. 8300 Euro wurden dabei von Kreis übernommen. Die Restsumme investierte die Wehr aus eigener Tasche. Eingesetzt werden soll das mit 1000 Meter Schlauch ausgestattete Fahrzeug insbesondere für den Brandschutz im Forst.



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