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Holsteinischer Courier

24. Oktober 2017 | 01:07 Uhr

Rechtzeitig gegensteuern

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

von
erstellt am 26.Okt.2015 | 14:59 Uhr

Keine Frage, Neumünster ist – was seine wirtschaftliche Entwicklung angeht – auf einem guten Weg: Die Erweiterung des Designer-Outlet-Centers an der Oderstraße und die Eröffnung der Holsten-Galerie in der Innenstadt gaben und geben dem Handel gerade in diesen Tagen neue Impulse. Das Profil als zentraler Logistikstandort wird laufend geschärft, und potenziellen Neuansiedlern aus Dienstleistung und Industrie steht nicht zuletzt mit dem Eichhofpark an der A 7 ein überaus attraktives Gewerbegebiet zur Verfügung. Die Aussichten der Stadt, wieder zu wachsen, stehen nicht schlecht.

Allerdings: Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, Neumünster als neuen Standort zu wählen, schauen sich auch vermeintlich kleine Randbedingungen genau an. Und da lässt sich durchaus noch nachbessern. Dass Neumünster bereits zum wiederholten Mal mit einem ungewöhnlich hohen Krankenstand auffällt, dürfte in den Chefetagen zumindest stutzig machen: Wieso ist das so?

Die Stadt täte gut daran, das Thema nicht aus den Augen zu verlieren, bevor es zu einem schlechten Standortfaktor heranwachsen kann.

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