Augustastrasse : Rangieren dauerte so lange wie der Einsatz

Ein Einsatz in einer Wohnung an der Augustastraße gestaltete sich am Sonntag für die Feuerwehrleute als langwierig – wegen der Verkehrssituation.
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Ein Einsatz in einer Wohnung an der Augustastraße gestaltete sich am Sonntag für die Feuerwehrleute als langwierig – wegen der Verkehrssituation.

Feuerwehr hatte Probleme wegen der Baustelle und parkender Autos an der Augustastraße

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23. Juni 2014, 07:00 Uhr

Eine Qualmentwicklung und ein piepsender Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus an der Augustastraße 17 haben Sonntagmittag die Berufsfeuerwehr auf den Plan gerufen. Um 11.01 Uhr ging der Alarm in der Leitstelle an der Wittorfer Straße ein. Zum Glück war es aber kein schwerwiegendes Feuer.

Die Anfahrt des Löschzuges war aufgrund der engen Straßen und wegen zahlreicher am Fahrbahnrand parkender Autos und der Baustelle auf der Roonstraße recht mühsam. Das hatten die Feuerwehrleute auch schon bei einem Einsatz Mitte Mai in der gleichen Straße genau so erlebt. „Zum Glück stellte sich heraus, dass nur Essen in einer Mikrowelle angebrannt war und wir den Hubwagen nicht brauchten“, sagte Einsatzleiter Thomas Hoch.

Der Bewohner kam nicht zu Schaden. Die betroffene Wohnung wurde von den Einsatzkräften gründlich belüftet. Auch die Abfahrt der Löschfahrzeuge und des Rettungsdienstes war dann mit reichlich Rangierarbeit verbunden und dauerte fast genau so lange wie der eigentliche Einsatz am Brandherd.

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