Quelle sprudelt mit drei Wochen Verspätung

Für die Kinder aus dem Waldkindergarten  von Eris Arche aus Bornhöved stand Wasser zwei Wochen lang im Mittelpunkt. Zur Wiedereröffnung der Hella-Frische  hatten die Kinder  Tropfen aus Papier gebastelt.  Foto: Seiler
Für die Kinder aus dem Waldkindergarten von Eris Arche aus Bornhöved stand Wasser zwei Wochen lang im Mittelpunkt. Zur Wiedereröffnung der Hella-Frische hatten die Kinder Tropfen aus Papier gebastelt. Foto: Seiler

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11. April 2013, 03:59 Uhr

Trappenkmap | Mit fast drei Wochen Verspätung öffneten Marketingleiterin Nicole Freudenberger von Hansa Mineral und Waldpädagogin Britta Geelhaar aus dem Erlebniswald Trappenkamp den Zapfhahn der Hella-Frische in der Wald-Wasserlandschaft im Erlebniswald. Jetzt sprudelt auch zur Freude der Kinder aus dem Trappenkamper Waldkindergarten wieder frisches Mineralwasser aus dem tonnenschweren Findling, in den der Zapfhahn der Quelle eingelassen ist. Seit 2006 hat der Waldkindergarten sein Zuhause im Wald rund um den Erlebniswald. "Seit der Eröffnung der Hella-Frische im Jahr 2008 führt der Weg auch immer wieder gern zu der Mineralwasserquelle im Erlebniswald, um sich mit frischem Wasser zu versorgen", sagte Erzieherin Bettina Schlüter. Und für die Kinder gab es dieses Jahr vor der Eröffnung der im Winter geschlossenen Quelle zwei spannende Wochen rund um das Wasser und den Wasserkreislauf. Mit bunten Platschies, sprich Regentropfen aus Papier, und viel Wissen rund ums Wasser, waren die Kinder bei der Wiedereröffnung dabei.

Eigentlich wird die Hella-Frische im Erlebniswald am 22. März zum Frühlingsbeginn und zum Tag des Wassers eröffnet, dafür war es aber einfach zu kalt. Bei einem Jahresverbrauch von 24 500 Liter Mineralwasser zapfen 163 373 Leute im Jahr Wasser an dem Findling.

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