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Prüfung für Jagdhunde: Krogasper schnitt am besten ab

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

„Unser jagdlicher Hundetag unter Prüfungsbedingungen war ein voller Erfolg. Kein Hund fiel durch Ungehorsam auf. Das war eine gelungene Generalprobe für anstehende Prüfungen“, sagte Astrid Harder aus Wasbek, Obfrau für das Hundewesen im Aukruger Hegering. Auf dem Hof von Petra Harms im Bünzer Feld wurden Jagdhunde geprüft.

In Zusammenarbeit mit der Kreisjägerschaft Neumünster hatten sich insgesamt über rund vier Stunden zehn Hundeführer mit ihren vierbeinigen Begleitern den sechs Verbandsrichtern aus ganz Schleswig-Holstein gestellt. Jagdlicher Gehorsam, Wasser- und Fährtensuche wurden benotet. Das sind Aufgaben, die ein zur Jagd eingesetzter Hund aufgrund seines Wesens sowie seiner Sinnesleistung und körperlichen Verfassung unbedingt erfüllen muss. Denn Voraussetzung für den Nachweis der jagdlichen Brauchbarkeit ist nun einmal die Fähigkeit zur Unterordnung, Ruhe, Arbeitsfreude und kompromisslosen Führigkeit. Dabei dürfen zum Beispiel die Jagdhunde bei Abgabe eines Schusses nicht das Weite suchen, haben sich auf Kommando hinzulegen, müssen bejagdtes Wasserwild eigenständig suchen und Waidfrau oder -mann im Fang zuführen sowie eine Schweißspur über mehrere hundert Meter mit Erfolg aufnehmen. Als Bester beendete die Generalprobe Bernd Koshyk aus Timmaspe mit seinem Deutsch Drahthaar-Rüden Gomax.



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