Unfall auf der A7 mit einer Toten : Prozess gegen 71-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung

Der völlig zerstörte VW Polo der Frau steht am 18. Januar 2017 neben der Fahrbahn im Grünstreifen.

Der völlig zerstörte VW Polo der Frau steht am 18. Januar 2017 neben der Fahrbahn im Grünstreifen.

Der Mann soll auf seinem Handy geschrieben und so einen Unfall verursacht haben, bei dem eine 33-Jährige starb.

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28. Mai 2018, 11:50 Uhr

Neumünster | Am Montag hat in Neumünster der Prozess gegen einen 71-Jährigen begonnen, der im Januar 2017 auf der A7 bei Bad Bramstedt während der Fahrt am Handy geschrieben und so einen Unfall verursacht haben soll. Eine Frau starb, ihr acht Monate alter Sohn wurde verletzt. Dem Mann wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

Kurz vor der Abfahrt Bad Bramstedt war es am 18. Januar 2017 zu dem tödlichen Unfall gekommen. Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte ins Krankenhaus nach Neumünster, wo sie später ihren Verletzungen erlag. Sie wurde nur 33 Jahre alt. Der damals 69-Jährige wurde leicht verletzt in eine Klinik nach Henstedt-Ulzburg gebracht.

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