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Bornhöved : Polizisten ziehen noch nicht nach Trappenkamp

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ab Januar werden die Dienststellen Trappenkamp und Bornhöved offiziell zusammengelegt.

shz.de von
erstellt am 29.Dez.2013 | 08:00 Uhr

Die Polizeidienststelle in Bornhöved wird mit der in Trappenkamp zusammengelegt. Das ist seit September beschlossene Sache (der Courier berichtete). Ab dem 1. Januar wird deshalb nun zunächst das Personal von fünf Mitarbeitern in Bornhöved und sechs Beamten in Trappenkamp zusammengefasst. Diesem Antrag der Polizeidirektion Bad Segeberg stimmte jetzt das Landespolizeiamt zu.
Die Leitung der Polizeistation Trappenkamp mit dann insgesamt elf Beamten übernimmt Polizeihauptkommissar Torsten Bohlmann. Der bisherige Dienststellenleiter in Bornhöved, Polizeihauptkommissar Sönke Nass, wird als dessen Stellvertreter eingesetzt.

Dennoch verbleiben die Mitarbeiter zunächst in ihren bisherigen Dienststellen, da noch keine neuen Räumlichkeiten für die gemeinsame Polizeistation zur Verfügung stehen.

„Es bleibt jetzt erst einmal alles, wie es ist. Alle Mitarbeiter bleiben auf ihren Posten. Einen Termin für die räumliche Zusammenführung gibt es noch nicht“, sagte Torsten Bohlmann. „Dies gilt ebenso für die Ansprechpartner vor Ort sowie auch für die Erreichbarkeit der Dienststellen und die bekannten Rufnummern“, ergänzte dazu Sönke Nass.
Die beiden erfahrenen Polizisten bestätigten zudem, dass die Präsenz in beiden Bereichen ausgeglichen sein wird. „Das wird klappen. Hier müssen die Bornhöveder weder in puncto Einsatzbereitschaft, noch beim Thema Prävention Nachteile befürchten“, hieß es.

Die konkreten Änderungen und Vorteile, die mit der getroffenen Entscheidung zusammenhängen, liegen dabei im internen Ablauf. „Die Dienstplanung erfolgt jetzt für alle Kollegen aus einer Hand. Dies ermöglicht uns die wünschenswerte Zwei-Mann-Besetzung bei Streifen- und Einsatzfahrten“, erläuterte Bohlmann. Außerdem habe man nun im internen Informationssystem direkten Zugriff auf die Berichte aus beiden Bereichen, so dass ein verbesserter Informationsfluss gewährleistet sei. Dies komme ja auch letztlich den Bürgern zugute komme, erklärte er weiter.





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