Wankendorf : Polizei arbeitet im Laster

Hauptkommissar Uwe Schneider (von links), Polizeihauptmeister Wolfgang Hohaus und Hauptkommissar Jörg-Thomas Voß sowie Florian Nils Bahlert und Jan Block von der Grundbesitzverwaltung waren sich in der Baubesprechung vor der mobilen Wache in Wankendorf gestern einig: Die Zusammenarbeit klappt hervorragend.
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Hauptkommissar Uwe Schneider (von links), Polizeihauptmeister Wolfgang Hohaus und Hauptkommissar Jörg-Thomas Voß sowie Florian Nils Bahlert und Jan Block von der Grundbesitzverwaltung waren sich in der Baubesprechung vor der mobilen Wache in Wankendorf gestern einig: Die Zusammenarbeit klappt hervorragend.

Anfang Oktober sollen die Wankendorfer Polizisten in die frisch sanierte Wache einziehen.

shz.de von
11. September 2016, 08:30 Uhr

Wankendorf | Zurzeit geben sich die Handwerker in der Wankendorfer Polizeistation am Markt 8 die Klinke in die Hand. Die Arbeiten laufen seit etwa drei Wochen auf Hochtouren. „Wir sind im Endspurt“, kündigte gestern in einer Baubesprechung Florian Nils Bahlert von der Grundbesitzverwaltung Kopplin an.

Seit dem 19. August wird die Station, in der früher eine Fahrschule untergebracht war, umgebaut. Ab heute ist die Polizeistation in Wankendorf, Markt 8, geschlossen. Zehn Tage haben die Beamten dann vom Polizeirevier Plön aus gearbeitet. Seit dem 30. August sind die Polizisten nun wieder vor Ort, und zwar mit einer mobilen Wache in einem Polizei-Lastwagen.

„Die Zusammenarbeit läuft hervorragend“, meinte der stellvertretende Revierleiter Jörg-Thomas Voß. Am 4. Oktober sollen die Beamten wieder in die dann frisch renovierte umgebaute Wache einziehen. Bis dahin zeigen die Polizisten in Wankendorf tapfer Durchhaltevermögen in der mobilen Wache, die zurzeit am Revierstandort als Ersatzeinsatzzentrale dient.

Sie ist spartanisch, aber mit Funk, Telefon, zwei kleinen Arbeitsplätzen und einer Aufenthaltsecke für die Beamten. Viel Platz ist nicht und auch die Klimaanlage kommt gegen sonnendurchflutete Tage nicht an. Schnell klettern die Temperaturen über 30 Grad. Trotzdem: „Wir können vor Ort sein, bürgernah arbeiten und haben kurze Einsatzwege“, sagt Hauptkommissar Uwe Schneider, stellvertretender Stationsleiter in Wankendorf. Das sei für eine kurze Zeit ganz gut machbar. Auf den Einzug in die neue Station freuen die Polizisten sich trotzdem.  


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