Wattenbek : Peter Gränert ist neuer Ehrenbürger

 Peter Gränert ist der dritte Ehrenbürger Wattenbeks. Seine Frau Elke Gränert hat ihn stets tatkräftig unterstützt.
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Peter Gränert ist der dritte Ehrenbürger Wattenbeks. Seine Frau Elke Gränert hat ihn stets tatkräftig unterstützt.

Wattenbeker zeichnen verdiente Mitbürger aus.

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11. Dezember 2017, 07:30 Uhr

Wattenbek | Eine besondere Auszeichnung hat der Wattenbeker Peter Gränert (79) erhalten: Er ist zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt worden.

Gemeindevertreter Bernd Voss würdigte das Engagement von Peter Gränert, der sich seit 1997 für die Senioren der Gemeinde einsetzt. Er leitet den Kreis „Mach-Mit“, bei dem unter anderem Ausflüge gemacht werden und in dem Peter Gränert PC- und Handy-Kurse für Senioren gegeben hat. „Er ist immer sehr geduldig und gewissenhaft. Er bereist die Ausflugsrouten immer im Vorfeld mit seiner Frau Elke um zu prüfen, wie behindertengerecht die Fahrt ist“, veranschaulichte Bernd Voss. Am 16. Februar 2018 wird Peter Gränert aber aufhören, die Gruppe bleibt bestehen und Nachfolger sind im Gespräch. Er ist nach Uwe Bräse (2011) und Jakob Hinrichs (1977) der dritte Ehrenbürger Wattenbeks.

Außerdem vergaben die Gemeindevertreter bei ihrer Sitzung zwei Ehrenamtspreise. „Es war lange nicht öffentlich bekannt, welche herausragende Leistung Bärbel Böttger (70) seit Jahrzehnten im Stillen vollbringt“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Björn-Olaf Maas zur Gründerin der Hospizgruppe. Seit 1998 begleitet Bärbel Böttger mit einem mittlerweile neunköpfigen Team kostenfrei und konfessionell unabhängig trauernde Menschen. „Es kostet sehr viel Kraft, aber wir tun es gerne und mit Herzblut“, bedankte sich Bärbel Böttger im Namen ihres Teams.

Für sein sportliches Engagement wurde Ernst-Werner Jappe (68) geehrt. Gemeindevertreter Torsten Föh würdigte den Trainer der Damenhandball-Mannschaft „Peitschen“ als „Vater des Erfolges, der für ihren Aufstieg in die dritte Liga gesorgt hat. Er trägt Wattenbeks Namen in die Öffentlichkeit und ist in Fachblättern regelmäßig zu lesen.“

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