Toter in Tungendorf : Obduktionsergebnis liegt vor

Der an der Kieler Straße gefundene  Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Kieler Uniklinik geflogen, wo er wenig später starb.
Der an der Kieler Straße gefundene Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Kieler Uniklinik geflogen, wo er wenig später starb.

Ein Rentner wurde blutüberströmt am vergangenen Donnerstag gefunden. Jetzt steht fest: Es war kein Fremdverschulden.

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03. April 2014, 08:00 Uhr

Neumünster | Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum Tod eines 77-Jährigen in Tungendorf (der Courier berichtete) und die Obduktion des Mannes sind abgeschlossen. „Wir gehen von einem tragischen Unglücksfall aus. Der Rentner ist unter Alkoholeinfluss offenbar zweimal gestürzt und hat sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen. Daran und an Unterkühlung ist er dann gestorben“, sagte gestern Polizeisprecher Sönke Hinrichs (Foto).

Der Tungendorfer war am vergangenen Donnerstagmorgen an der Kieler Straße von einem Anwohner schwer verletzt aufgefunden und mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Kiel geflogen worden. Dort erlag er wenig später seinen Verletzungen. „Hinweise auf Fremdeinwirkung oder einen Unfall gibt es nicht“, so Hinrichs.

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