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Friedrich-Ebert-Krankenhaus : Neustart für die Courier-Babys

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Babyseite im Courier bekommt ein neues Gesicht: Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus kooperiert mit einer Firma, die sich auf professionelle Neugeborenen-Fotos spezialisiert hat.

Neumünster | Seit fast genau 15 Jahren ist der Donnerstag der Babytag im Courier. Das wird auch so bleiben, aber ab heute sehen die Fotos anders aus.

Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) hat eine Kooperation mit der Firma Babysmile geschlossen, die von nun an alle Kinder fotografiert, die auf der Babystation zur Welt kommen (sofern die Eltern das wünschen). Die Firma ist seit fast 20 Jahren auf diese Art der Fotografie spezialisiert und bundesweit tätig. Und sie stellt die Fotos auch dem Courier zur Verfügung.

FEK-Geschäftsführer Alfred von Dollen freut sich auf die neue Kooperation. „Wir haben 15 Jahre lang immer gern mit der Babyfotografin Alexandra Brosowski zusammengearbeitet. Nun haben wir aber das Angebot auf neue Beine gestellt, um den Eltern ein umfangreicheres Angebot zur Verfügung zu stellen. Das war auch schon lange ein Wunsch vieler Eltern“, sagt Alfred von Dollen.

Babysmile bietet den Eltern verschiedene Dienstleistungen rund um die Fotos ihres Kindes an. Als Willkommensgeschenke erhalten alle Eltern eine Glückwunschkarte mit professionellem Foto und ein Kuscheltuch mit eingesticktem Namen.

Die Frau vor Ort ist Nina Winter (36): Die Neumünsteranerin ist seit Anfang der Woche als Fotografin auf der Geburtenstation (montags bis freitags zwischen 10 und 15 Uhr); sie macht die Bilder für die Eltern, den Courier und die Internet-Galerie des FEK (www.fek.de). Die ausgebildete Fotografin hat mit der neuen Aufgabe ihren Traumjob gefunden. „Als ich erfahren habe, dass ,Babysmile’ eine Mitarbeiterin für Neumünster sucht, habe ich mich sofort beworben.“ Und es hat geklappt. Sie fotografiert ihre kleinen Modelle aus verschiedenen Positionen und ist dabei stets auf der Suche nach dem besonderen Moment. Erzwingen lässt der sich allerdings nicht. „Ich muss viel Glück und Geduld haben, damit ich das Engelslächeln erwische“, sagt sie.

Um Vertrauen aufzubauen, wird während der rund halbstündigen Aufnahmen viel geredet. „Das schafft eine positive Atmosphäre“, verrät die Mutter eines fünfjährigen Sohnes, die auf jede Situation flexibel eingeht. Hat ein Baby Hunger oder ist es müde, wird die Kamera zur Seite gelegt. Das kommt auch bei Eltern und Verwandten gut an. „Ich bin sehr zufrieden mit den Aufnahmen und der liebevollen Betreuung“, sagt Regina Müller aus Tensfeld und blickt glücklich zu ihrer drei Tage alten Tochter Lahja Maria herüber. Über diese positiven Rückmeldungen freut sich Nina Winter besonders. „Wenn ich sehe, wie glücklich die Eltern sind und bei manchen Aufnahmen sogar anfangen zu weinen, weiß ich: Ich möchte nichts anderes machen.“

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erstellt am 13.Feb.2014 | 05:00 Uhr

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