Einweihung : Neues Klettergerüst für die Kleinen

Nach oben  mit Gebrüll: Das Klettergerüst wurde von den Kindern sofort nach der Eröffnung mit Begeisterung erstürmt und zunächst auf dessen Spaß-Tauglichkeit geprüft.
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Nach oben mit Gebrüll: Das Klettergerüst wurde von den Kindern sofort nach der Eröffnung mit Begeisterung erstürmt und zunächst auf dessen Spaß-Tauglichkeit geprüft.

Die Kinder der Kita Einfeld durften sich selbst aussuchen, welches Gerüst sie haben wollen. Dieses wurde aus Mitteln der Stadt bezahlt.

shz.de von
23. Oktober 2013, 11:15 Uhr

Das durchtrennte Absperrband berührte kaum den Boden, da rannten die Kinder der Kita Einfeld schon auf ihr neues Klettergerüst zu. Sie erklommen es an der Leiter oder benutzten die Kletterwand, um als Erster oben zu sein und wieder runterrutschen zu können.

Nach einer fünfwöchigen Umbauphase wurde die neue Kletterkombination gestern eingeweiht. Als Dankeschön sangen die Kinder das Lied „Dass wir aus Einfeld sind“ und wurden dabei von Kai Peter Jürgensen auf der Gitarre begleitet.

Conny Johanßen vom Fachdienst für zentrale Gebäudewirtschaft und Maike Behrens-Faßbender vom Fachdienst für frühkindliche Bildung waren als Vertreter der Stadt dabei. „Es ist schön, heute hier sein zu können. Diese Einweihung spiegelt unsere funktionierende Zusammenarbeit mit der Kita wider“, erklärte Conny Johanßen mit Blick auf die vergangenen zweieinhalb Jahre, in denen die Planung für das neue Klettergerüst erfolgt war.

„Die Mitarbeiter des TBZ haben uns damals darauf aufmerksam gemacht, dass das alte Gerüst seine besten Zeiten hinter sich hat“, sagte Conny Johanßen. Daraufhin habe in der Kita die Planung begonnen.

Bemerkenswert ist, dass „die Kinder aus einer Vorauswahl selbst aussuchen durften, welche Kletterkombination sie haben wollen“, sagte Annemarie Hillbrand von der Kita. Die endgültige Entscheidung sei demnach im Kinderrat gefallen. „Dieser besteht aus jeweils zwei Kindern aus jeder der sechs Gruppen und zwei Erziehern“, so Annemarie Hillbrand weiter.

Das ganze Projekt kostete rund 25 000 Euro aus Mitteln der Stadt. „Dieses Klettergerüst ist erst der Anfang der Umgestaltung des gesamten Spielplatzes. Die Kinder wünschen sich als nächstes zwei Fußballtore“, sagte Conny Johanßen. Außerdem sei man gespannt, welche Ideen als nächstes aus dem Kinderrat kämen, hieß es von Seiten der Kita.

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