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Polizeidirektion Neumünster : Neuer Kripochef kommt aus Lübeck

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Kriminaloberrat Thomas Wolff löste Rainer Bretsch ab, der zum LKA wechselte

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erstellt am 05.Apr.2014 | 07:00 Uhr

Neumünster | Die Kriminalpolizeistelle Neumünster hat einen neuen Leiter: Kriminaloberrat Thomas Wolff (48) übernahm zum 1. April die Aufgabe und ist hier Nachfolger von Rainer Bretsch, der nach sieben Jahren in Neumünster zum Landeskriminalamt nach Kiel gewechselt ist und dort das Dezernat Organisierte Kriminalität leitet.

Der neue Kripochef Wolff ist gebürtiger Lübecker und wohnt mit seiner Frau und den drei Kindern auch weiterhin in Lübeck. Seine Laufbahn bei der Polizei begann Wolff 1982 im mittleren Dienst bei der Bereitschaftpolizei in Eutin. 1988 wechselte er zur Kriminalpolizei nach Lübeck und war dort zunächst im damals neu eingerichteten Kriminaldauerdienst tätig.

Später war er dann für mehrere Jahre im Kommissariat 11 der Kriminalpolizeistelle Lübeck für Todesermittlungen, Brandermittlungen, Sexualdelikte und vermisste Personen zuständig. Daneben war Wolff bei verschiedenen Sonderermittlungen eingesetzt, bevor er nach dem Studium an der Verwaltungshochschule in Altenholz seine letzte Funktion im gehobenen Dienst als Gruppenleiter beim Kriminaldauerdienst Lübeck wahrnahm.

Nach dem Studium 2001 bis 2003 an der damaligen Polizeiführungsakademie in Münster wechselte Wolff zum Polizeiinspektion Bad Segeberg, wo er acht Jahre lang schon Kripochef war. Von 2011 bis zum März 2014 leitete er den Stabsbereich der Polizeidirektion Lübeck.

„Ich glaube, dass ich durch meine verschiedenen Positionen in Schutzpolizei und Kripo viel mitbringen kann für die neue Aufgabe“, sagte Thomas Wolff bei seiner Vorstellung. „Neumünster ist Neuland für mich. Ich glaube, vor mir steht eine spannende Zeit“, so Wolff. Zunächst will sich der neue Kripochef erstmal einen Überblick darüber verschaffen, wie die Kriminalität hier strukturiert ist und wie bei der Polizeidirektion Neumünster gearbeitet wird.

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